Herzlich willkommen beim Sportverein Horrheim!

SVH NEWS

Horrheim knackt Asperger Beton

13. November 2018
SV Horrheim - SB Asberg 3:2 (2:1)
„Wir haben uns schwer getan“, berichtet Markus Messirek. „Die Aspergerinnen haben sich mit zehn Leuten hintenreingestellt und dann versucht, mit langen Bällen zu kontern. Da sind wir öfters gegen eine Mauer gelaufen.“ Doch so knapp, wie das 3:2 (2:1) des SV Horrheim gegen den SB Asperg suggeriert, war die Partie der Frauenfußball-Regionenliga 2 nicht. „Wir hatten die Aspergerinnen soweit im Griff“, erklärt der SVH-Trainer. „Und drei Punkte sind drei Punkte. Da freuen wir uns auch mal über einen knapperen Sieg.“Die Horrheimerinnen versuchten, die Abwehr der Gäste auseinanderzuziehen. „Das Spiel über die Flügel hat auch oft geklappt. Doch wenn acht, neun gegnerische Spielerinnen im Strafraum stehen, fangen sie halt den Ball ab“, berichtet Messirek. Da änderte auch das frühe 1:0 durch Marie Pfaffeneder nichts daran. Nach einem Ballverlust der Gäste schalteten die Horrheimerinnen blitzschnell um. Romy Bahmer passte Marie Pfaffeneder in den Lauf, die Lara Trefz im Kasten des Sportbunds keine Chance ließ (3. Minute). Auch beim 2:0 wurde Marie Pfaffeneder wieder tief geschickt. Doch dieses Mal legte sie noch auf ihre Schwester Nadine Pfaffeneder quer, die einschob (25.). Beim 3:1 in der 58. Minute vollstreckte Marie Pfaffeneder nach einem Pass in die Tiefe wieder selbst. „Darüber hinaus sind wir noch öfters durchgekommen. Doch zwei Mal hat Torhüterin Lara Trefz gut pariert. Und ein Mal haben wir nur den Pfosten getroffen.“Auf der anderen Seite hatten die Horrheimerinnen die Konter der Aspergerinnen gut im Griff. Bis auf zwei Mal. Durch Unachtsamkeiten kamen die Gäste durch. In der 38. Minute verkürzte Helena Nowak auf 1:2, in der 67. Minute auf 2:3. Messirek: „Sonst ist aber nicht viel angebrannt.“

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld, Kerstin Englert, Cheyenne Kust, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller, Romy Bahmer (82. Jessica Napolitano), Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Sarah Kargl, Lena Müller.

Hilgenberg zweimal erfolgreich

11. November 2018
SV Sternenfels - SV Horrheim 0:3 (0:1)
Die Gäste kamen gut ins Spiel und ließen Ball wie Gegner gleichermaßen laufen. „Nur im letzten Drittel haben wir zu ungenau gespielt“, berichtet Spielertrainer Sergej Hilgenberg. Es gab nur wenige Schüsse aufs Tor, doch nach 20 Minuten war einer davon erfolgreich. Jan Maier bekam einen Rückpass und hob den Ball über den Sternenfelser Torwart zur 1:0-Führung. „In der Pause haben wir dann umgestellt auf zwei Stürmer“, sagt Hilgenberg. „Dann konnte sich einer fallen lassen und einer in der Box bleiben. Das war dann ich.“ Nach einem Freistoß verwertete er in der 57. Minute den Chipball von Thomas Trinkl für einen Kopfball zum 2:0. Nachdem Dominik Haydl im Strafraum von einem gestreckten Bein gefällt worden war, verwandelte Hilgenberg auch den Elfmeter (80.). Weitere Chancen blieben ungenutzt, auch wenn einige Sternenfelser konditionell am Ende waren.

SV Horrheim: Christian Asprion – Jonas Hachtel, Mario Werthwein, Pascal Kohler, Paul Arnold, Thomas Trinkl, Hannes Widmann (66. Martin Fritz), Jan Maier, Dominik Haydl (30. Florian Palesch), Daniel Stierle, Simon Kiefer (24. Emil Arnold, 46. Sergej Hilgenberg).

D-Juniorinnen spielen souveräne Vorrunde

Tolle Leistung der D-Juniorinnen.

10. November 2018
Unsere D-Mädels spielen in der laufenden Saison in einer Spielgemeinschaft mit Mädels des VfR Sersheim. Leider war die Vorrundengruppe der D-Mädels mit 5 Mannschaften arg dünn besetzt. Das soll aber die Leistung der Mädels nicht schmälern; alle Spiele wurden sicher gewonnen und letztlich ist man 19:4 Toren souverän Sieger in der Vorrunde geworden. Tolle Leistung der Mädels und der Trainer(in) Jana Klein und Matthias Wernstedt. Die Jugendleitungen des SVH und des VfR Sersheim freuen sich und gratulieren Team und Trainern zur tollen Leistung!

Horrheim gewinnt auch im Pokal gegen Münchingen II

Marie Pfaffeneder (am Ball) hat im Pokalspiel gegen Münchingen II den ersten Treffer zum 2:1-Sieg für Horrheim vorgelegt

07. November 2018
SV Horrheim - TSV Münchingen II 2:1 (1:1)
„Einen Sieg brauchen wir noch, dann stehen wir im Pokalfinale“, freut sich Markus Messirek. Der Übungsleiter feierte mit den Fußballerinnen des SV Horrheim einen 2:1-Sieg in der zweiten Runde des Bezirkspokals gegen den TSV Münchingen II. Für den SV Horrheim war das Pokalspiel gegen Münchingen II das zweite Aufeinandertreffen mit einem Ligakonkurrenten innerhalb von zehn Tagen. „Die Münchingerinnen haben aus ihrer 2:6-Niederlage bei uns gelernt und umgestellt“, berichtet SVH-Trainer Markus Messirek. „Dieses Mal standen sie wesentlich besser. Aber es ist ihnen auch entgegengekommen, dass wir wegen der Flutlichtanlage das Spiel auf unserem kleinen Platz austragen mussten.“ Der wiederum kam den Gastgeberinnen nicht entgegen. „Wir sind gegen eine Mauer gelaufen“, sagt Messirek. „Wir hatten 90 Prozent Ballbesitz, aber die Münchingerinnen haben mit allen Mann verteidigt.“Ganz zu Beginn der Partie am Mittwochabend war noch kurzzeitig ein Durchkommen für die Gastgeberinnen. Das nutzten sie schon in der 6. Minute aus und gingen mit 1:0 in Führung. Sabrina Frommeld erkämpfte sich das Leder und lief bis übers Mittelfeld durch, ehe sie auf Marie Pfaffeneder abgab. „Sie hat den Ball schön auf den Fuß bekommen, ist allein auf die Torfrau zugelaufen und hat verwandelt“, beschreibt der SVH-Trainer den Führungstreffer. Doch schon in der 14. Minute kassierten die Horrheimerinnen den Ausgleich. „Das war ein klassischer Konter“, ärgert sich Messirek. „Münchingen II hat immer mit langen Bällen operiert. In diesem Fall wurde unsere aufgerückte Abwehr überlaufen.“ Torschützin für die Gäste war Melina Ernst. Dann wurde vor dem Gästetor endgültig Beton angerührt. „Ich habe dann auch umstellen müssen“, sagt der Übungsleiter der Horrheimerinnen. „Romy Bahmer und Lena Müller sind vorne komplett zugestellt worden. Als ich Romy als Sechser ins Mittelfeld zurückgeholt habe, hatte sie etwas mehr Luft.“ Diese Taktik wurde weiter verfolgt und hatte letztlich Erfolg. Zumindest gelang es den Gastgeberinnen, wieder ordentlich Druck aufzubauen. Der Siegtreffer fiel dann aber nach einer Standardsituation. In der 62. Minute erzielte Frommeld, die Vorlagengeberin zum 1:0, selbst per Abstaubertor das 2:1. „Sie hat an der Sechzehnerlinie den Abpraller nach einem Eckball verwertet“, sagt Messirek.

SVH kommt in Obertürkheim nicht in Tritt

06. November 2018
VFB Obertürkheim II - SV Horrheim 3:1 (0:1)
Für Markus Messirek ist nach der 1:3-Niederlage der Regionenliga-Kickerinnen des SV Horrheim klar: „Wir sind mit dem Platz überhaupt nicht zurecht gekommen.“ Das konnten die Gastgeberinnen vom VfB Obertürkheim II nicht sagen. Sie kannten ihr schwieriges Geläuf und drehten das Fußballspiel nach der Halbzeitpause mit drei Kontern zu einem 3:1 (0:1)-Erfolg. SVH-Trainer Messirek sah zunächst einen ganz ordentlichen Auftritt seiner Elf. „Wir hatten das Spiel soweit im Griff“, berichtet er von der Anfangsphase. „Wir sind in der ersten Halbzeit auch in Führung gegangen. Aber wir haben uns die ganze Zeit über sehr schwer getan. Der Ball ist versprungen und meistens nicht so vor die Füße gekommen, wie wir es wollten.“ Der Führungstreffer für die Gäste aus Horrheim resultierte aus der 30. Minute. Marie Pfaffeneder schoss das Leder in Richtung des gegnerischen 16-Meter-Raums. „Die Abwehrspielerinnen haben den Schuss abgewehrt“, berichtet Messirek. „Aber Romy Bahmer hat aufgepasst und war sofort zur Stelle. So hat sie nur noch abstauben müssen und den Ball direkt ins Tor geschossen.“ Dann allerdings war es vorbei mit der Horrheimer Herrlichkeit. Bis zum Seitenwechsel änderte sich am Ergebnis nichts mehr. Doch unmittelbar danach übernahmen die Spielerinnen aus der Landeshauptstadt die Aufgabe, Tore zu schießen. „Sie waren ihren Platz gewöhnt, und in der zweiten Halbzeit waren sie auch spielerisch etwas besser als wir“, gibt Messirek zu. „So sind wir in drei Konter gelaufen, bei denen sie das Mittelfeld sehr schnell überbrückt haben.“ Sophie Gairing in der 47. und 65. Minute drehte den Stand auf 2:1 für die Obertürkheimer VfB-Reserve. „Danach waren wir wieder allgemein am Drücker und dem Ausgleich nahe“, sagt der Gästetrainer. „Aber nach dem 3:1 in der 80. Minute war das Spiel entschieden.“ Charis Viziotis sorgte für den Endstand. Torchancen aus dem Spiel heraus erarbeitete sich der SV Horrheim nicht mehr, kam allerdings noch zwei Mal bei Eckbällen gefährlich vors gegnerische Tor. Bei einem davon prallte der Ball sogar ans Aluminium, doch am Ergebnis änderte sich nichts mehr. „Wir konzentrieren uns jetzt ganz aufs Pokalspiel am Mittwoch“, sagt Messirek.

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld, Kerstin Englert, Cheyenne Kust, Luisa Pfeifer (30. Sarah Kargl), Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller (70. Henrike Reinsch), Romy Bahmer, Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Lena Müller.

Vor Anpfiff schon hitzige Derbystimmung

Pascal Kohler (links) bemüht sich, Ensingens Dominik Urbani den Ball abzunehmen. Im Endeffekt hatten die Horrheimer aber zu oft das Nachsehen – sie verloren mit 1:2.

04. November 2018
SV Horrheim - TSV Ensingen 1:2 (0:1)
In diesem Spiel trafen Kollegen aufeinander, die samstags in einer Spielgemeinschaft in der A-Jugend zusammenspielen und sonntags für getrennte Vereine auflaufen. „Es war schon vor Anpfiff eine hitzige Derbystimmung“, sagt TSV-Trainer Siegfried Blum. In der 19. Minute wurde auch schon ein Spieler des Platzes verwiesen. Ron Räpple verlor den Ball an einen Ensinger Verteidiger und trat diesem dann von hinten in die Beine. Dem Schiedsrichter blieb keine andere Wahl, als Räpple die Rote Karte zu zeigen. „Meine Spieler haben trotz Unterzahl ein gutes Spiel geliefert“, sagt SVH-Trainer Sergej Hilgenberg. In der 30. Spielminute kombinierten sich die Gäste über mehrere Stationen durchs Mittelfeld. Der Schnittstellenpass kam dann auf Michael Schmid, der im Eins-gegen-eins gegen SVH-Torwart Christian Aspiron ruhig blieb und die Gäste in Führung brachte. „Ich habe trotz Unterzahl versucht, offensiv umzustellen“, sagt Hilgenberg. Blum hingegen wollte, dass seine Mannschaft hinten sicher steht und das Ergebnis verwaltet. In der 60. Spielminute kam der Ball auf die rechte Horrheimer Seite, wo Mario Werthwein mit dem Ball nach vorne marschierte. Seine Flanke fand Daniel Stierle im Ensinger Strafraum, der problemlos zum Ausgleich einnickte. Doch der Spielstand hielt nicht lange. Nur fünf Minuten später spielte Tom Jäger den Ball auf die rechte Seite, wo Tobias Urbani durchlief. Dieser legte dann in die Mitte quer auf Kevin Steinl, der mit dem zweiten Kontakt und einem plazierten Schuss den Ensingern den Sieg brachte. „Ich denke, von der spielerischen Qualität her wäre ein Unentschieden verdient gewesen“, fasst Hilgenberg zusammen.

SV Horrheim: Christian Aspiron – Oliver Seidel, Felix Abel, Paul Arnold, Marco Burkhardt, Thomas Trinkl (39. Emil Arnold), Marius Kohler (12. Florian Brosi), Daniel Stierle, Ron Räpple, Pascal Kohler (46. Mario Werthwein), Simon Kiefer.

Aufstieg des C11 Teams in die Leistungsstaffel

03. November 2018
C-Jugendteams der SG Horrheim/Ensingen/Sersheim/Kleinglattbach spielen tolle Vorrunde - Neu für die Jungs der C-Jugend der bisherigen SG Horrheim/Ensingen/Kleinglattbach und den Gastspielern aus Gündelbach war in dieser Saison, dass auch der VfR Sersheim die Spielgemeinschaft in dieser Altersstufe bereichert. Über die fünf Vereine hinweg wurden für die Saison 2018/2019 ein 11er Team für das Großfeld sowie ein 7er Team für das Kompaktfeld gemeldet. Bei letzterem spielen 6 Feldspieler und ein Torspieler auf einem Spielfeld welches von Strafraum bis Strafraum reicht. Das C11-Team setzte sich in den ersten fünf Spielen der Vorrunde souverän gegen die gegnerischen Teams durch und hat sich bereits vor Abschluss der Vorrunde mit 15 Punkten den Aufstieg in die Leistungsstaffel gesichert! Mit einer Tordifferenz von bisher +21 hat der Sturm eindrücklich dafür gesorgt, dass der angestrebte Aufstieg im Herbst kein Wunsch bleibt. Daneben hat das Team bisher lediglich 3 Tore kassiert, was somit die starke Leistung von Abwehr und Torspieler unterstreicht. Die Trainer Jürgen Söll, Paul Arnold und Hannes Widmann sind mit der Leistung des Teams mehr als zufrieden und freuen sich auf die Rückrunde in der Leistungsstaffel. Das C7 Team hat sich ebenfalls ordentlich geschlagen. Im Team spielen viele Jungs des jüngeren Jahrgangs. Für diese ist es die erste Saison auf große Tore, deshalb sind die Ergebnisse hier oft hoch, beinahe Handball-gleich! Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen steht das Team zwei Spieltage vor Vorrundenende auf einem passablen vierten Tabellenplatz. Die Leistung des C7 Teams hat, ebenso wie die des C11 Teams, Trainer Jürgen Söll, Paul Arnold und Hannes Widmann mehr als zufrieden gestellt. Die Jugendleiter der SG sind stolz auf die Leistung von beiden Teams und gratulieren der C11 recht herzlich zum Aufstieg!

Klarer Sieg trotz frühen Rückstands

30. Oktober 2018
SV Horrheim - TSV Münchingen 6:2 (4:1)
SVH fertigt Münchingen II in der Regionenliga mit 6:2 (4:1) ab -
Der SV Horrheim ist zwar in der Frauenfußball-Regionenliga 2 vom TSV Münchingen fast kalt erwischt worden. Nach vier Minuten lag die Mannschaft von Trainer Markus Messirek zurück. „Ich hatte aber nie das Gefühl, dass irgendetwas schief gehen könnte. Von der ersten Minute an hat man gemerkt, dass das Team wollte und Gas gegeben hat“, berichtet er SVH-Übungsleiter. Bereits vor dem Rückstand hatten die Horrheimerinnen die Chance auf die Führung, als sie aus dem Getümmel heraus zum Abschluss kamen. Doch nach einem schnellen Gegenzug der Münchingerinnen stand es statt 1:0 für den SVH 0:1 gegen den SVH. Stefanie Geiger vollendete letztlich den Konter (4. Minute). Messirek: „Das Gegentor haben wir aber gut verkraftet. Wir haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen.“ In der 19. Minute war erstmals ein Angriff der Gastgeberinnen von Erfolg gekrönt. Lena Müller traf zum 1:1. Nur fünf Minuten später erhöhte Marie Pfaffeneder auf 2:1 (24.). Und wiederum nur zwei Minuten später legte Romy Bahmer das 3:1 nach (26.). Kurz vor dem Pausenpfiff traf Lena Müller zum zweiten Mal – 4:1 (45.). „Alle vier Treffer von uns waren sauber herausgespielt – so wie wir es im Training einstudiert haben“, berichtet Messirek. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Münchingerinnen zwar mitzuspielen. „Aber wir einfach besser“, erklärt der SVH-Trainer. Bahmer ließ in der 59. Minute mit einem Schuss aus 20 Metern das 5:1 folgen. Und zehn Minuten später schnürte auch Marie Pfaffeneder ihren Doppelpack. Auch sie traf vom Strafraumeck – 6:1 (69.). Die Münchingerinnen verkürzten eine Minute später durch Lea Bauer auf 2:6, die Torhüterin Maya Cords überlupfte (70.). Messirek: „Das war aber unser einziger Fehler in diesem Spiel. Da waren wir kurzzeitig nicht bei der Sache und etwas unachtsam.“

SV Horrheim: Hannah Schmidtke (46. Maya Cords) – Sabrina Frommeld, Kerstin Englert, Cheyenne Kust, Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller, Romy Bahmer, Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Lena Müller (67. Anna-Lena Collmer).

Doppelschlag lässt Rähmer-Elf zusammenbrechen

28. Oktober 2018
TSV Aurich - SV Horrheim 1:4 (1:0)
Aurich hat in erster Hälfte bessere Chancen, wird aber von Horrheim nach Seitenwechsel dominiert -
Ein bisschen hat die Partie des SV Horrheim beim TSV Aurich an das Duell von 1899 Hoffenheim gegen den VfB Stuttgart erinnert. Nachdem sich die Horrheimer vor dem Seitenwechsel schwer taten, die Auricher sogar die besseren Chancen hatten, nahmen die Gäste die Mannschaft von Trainer Hans-Ulrich Rähmer in der zweiten Halbzeit in nur wenigen Minuten regelrecht auseinander. » mehr

MTV Stuttgart sieht gegen Horrheim keinen Stich

23. Oktober 2018
MTV Stuttgart - SV Horrheim 0:3 (0:1)
Der SV Horrheim hat sich beim bisher noch punktlosen Vorletzten der Frauenfußball-Regionenliga 2, beim MTV Stuttgart, standesgemäß mit 3:0 (1:0) durchgesetzt. „Das war ein Pflichtsieg“, berichtet SVH-Trainer Markus Messirek. „Es hat sich aber auch früh abgezeichnet, dass nichts anbrennen würde. Wir hatten den MTV gut unter Kontrolle.“ Die Horrheimerinnen waren sofort im Spiel. „Wir haben gut nach vorne gespielt und uns oft chancen gut herausgespielt“, erklärt Messirek. Das einzige Manko war die Verwertung der Möglichkeiten. „Wir hätten eigentlich mit 7:0 gewinnen müssen. Aber mit den drei Punkten sind wir zufrieden“, fügt der SVH-Übungsleiter hinzu. Marie Pfaffeneder und Lena Müller mit einem direkten Freistoß scheiterten beispielsweise in der ersten Halbzeit jeweils am Aluminium. Besser machte es Marie Pfaffeneder kurz nach ihrem Aluminiumkracher. Nach einem Pass von Lena Müller in die Gasse umkurvte die Horrheimerin noch eine Abwehrspielerin und schob den Ball dann ins lange Eck zum 1:0 ein (23. Minute). Nach dem Seitenwechsel war wieder Marie Pfaffeneder zur Stelle. Wieder war sie durchgelaufen. Der Rest war Formsache – 2:0 (54.). Den Schlusspunkt setzte dann Anna-Lena Collmer (76.). Sie hatte abgestaubt, nachdem Stuttgarts Torfrau Nicola Riehle einen Schuss von Lena Müller nach vorne abprallen gelassen hatte. Weitere gute Möglichkeiten hatten Kerstin Englert und Nadine Pfaffeneder. Doch Englert schob den Ball am leeren Tor vorbei, nachdem ihr Riehle das Spielgerät bei einem Abstoß praktisch in den Fuß gespielt hatte. Und Nadine Pfaffeneder scheiterte an Riehle. Die Torfrau hatte das kurze Eck geschickt abgedeckt, als die Horrheimerin über außen geshcickt worden war. Hannah Schmidtke im Horrheimer Kasten musste nur ein Mal eingreifen. Einen Freistoß der Stuttgarterinnen lenkte sie aber über die Latte. „Ansonsten haben wir die Stuttgarterinnen immer gut abgelaufen“, berichtet Trainer Messirek. „Im ersten Durchgang hatten sie sogar überhaupt keine Chance.“

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Fommeld, Kerstin Englert, Cheyenne Kust, Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller (71. Anna-Lena Collmer), Maya Cords, Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Lena Müller.

Gündelbach ergibt sich Horrheim komplett

Horrheims Marco Burkhardt (rechts) kommt im Zweikampf vor Gündelbachs Robin Bahnmaier (links) an den Ball.

21. Oktober 2018
SV Horrheim - FC Gündelbach 6:0 (4:0)
Der SV Horrheim hat gegen den FC Gündelbach wenig anbrennen lassen und 6:0 gewonnen. Horrheim erarbeitete sich eine hohe Ballbesitzquote und ging nach 23 Minuten durch einen Treffer von Daniel Stierle in Führung. „Wir haben Gündelbach keine Chance gelassen und den Gegner durch unseren hohen Ballbesitz munter laufen lassen“, berichtet Verteidiger Felix Abel, der in der 25. Minute nach Vorlage von Joshua Krone das zweite Horrheimer Tor erzielte. Der Vorlagengeber des 2:0 stand bei den nächsten beiden Treffern nur wenige Minuten später selbst im Mittelpunkt. Mit einer Einzelleistung erzielte der Offensivspieler nach einer halben Stunde zunächst den dritten Treffer. Und eine Krone-Flanke kurz vor der Halbzeitpause unterschätzte Holger Kraft im Tor der Gündelbacher und ließ den Ball durch die eigenen Hände rutschen. Auch nach dem Seitenwechsel war von Gündelbach keine Gegenwehr zu erkennen. „Ich hatte den Eindruck, als wären die Spieler nicht anwesend gewesen. In der zweiten Hälfte waren wir komplett gebrochen“, berichtet FCG-Trainer Rafael Krupop. Horrheim blieb weiter überlegen, auch durch die gute Zweikampfquote. Stierle und der eingewechselte Marius Kohler erzielten Mitte der zweiten Hälfte die Tore fünf und sechs für die Gastgeber.

SV Horrheim: Christian Asprion – Oliver Seidel, Felix Abel, Paul Arnold, Marco Burkhardt (67. Emil Arnold), Jan Maier, Joshua Krone (54. Marius Kohler), Daniel Stierle, Ron Räpple, Pascal Kohler (54. Mario Werthwein), Simon Kiefer.

Wir nutzen Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Mit der Nutzung der Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Entsprechende Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.