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Abteilungsleiter Fußball gesucht

Der Sportverein Horrheim, sucht ab sofort einen Abteilungsleiter Fußball für aktive Frauenmannschaft, aktive Männermannschaft, und der Jugendfußball-Mädchen/Jungs.

SVH Aufgabenplan ab Saison 2018/19

- Planung der gesamten Trainingspläne -
- Online Passbeantragung für Jugend, Aktive Frauen und Männer -
- Trainer und Betreuerpläne -
- Anschaffungen von Spiel- und Sportmaterial, immer mit vorheriger Absprache des 1. Vorsitzenden -
- Inventarlisten pflegen -
- Ansprechpartner für alle Themen " Rund um den Fußball"
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„Die Gegnerinnen sind vom Kopf schneller“

Horrheims Sina Röhm (links) wird im Spiel gegen die B-Juniorinnen der TSG 1899 Hoffenheim hart angegangen.

18. Juli 2018
B-Juniorinnen des SV Horrheim misst sich mit Bundesligisten - SVH ist in der Regel guter Gastgeber beim eigenen Turnier - Ein Mal gegen einen Bundesligisten spielen - für die B-Juniorinnen des SV Horrheim ist dieser Traum wahr geworden. Die Nachwuchsfußballerinnen haben sich beim eigenen Turnier, dem Aera-Cup, unter anderem mit der TSG 1899 Hoffenheim oder dem SV Alberweiler gemessen. Und sahen dabei gar nicht so schlecht aus. „Wir sind doch auch talentiert“; sagt Lana Pietsch voller Selbstvertrauen. „Der einzige Unterschied ist, dass die Bundesligaspielerinnen mehr trainieren.“ Sina Röhm hat aber noch einen weiteren Unterschied ausgemacht: „Die Bundesligaspielerinnen sind vom Kopf viel schneller als wir.“ Und SVH-Trainer Kevin Reiner ergänzt: „Einige meiner Spielerinnen haben zu viel Respekt. Denen geht das Zäpfle. Wenn das Spiel aber angefangen hat, merken sie schnell, dass es gar nicht so schlimm ist. Beim Gegner kicken auch nur Mädchen, die wie jeder andere auch in einem Bett schlafen, zur Schule gehen und nur mit Wasser kochen.“ Und so schlecht sahen die B-Juniorinnen des SV Horrheim beim eigenen Turnier, dem dritten Aera-Cup, nicht gegen die deutlich höher spielende Konkurrenz aus. Gegen den Bundesligisten SV Alberweiler gelang den SVH-Nachwuchsfußballerinnen, die sich mit Torfrau Maya Cords sowie den Feldspielerinnen Alani Tiefenbach, Lena Müller und Romy Bahmer von den Frauen verstärkt hatten, bei der 1:2-Niederlage der erste Treffer im Turnier. „Das war unser Ziel in diesem Jahr. Letztes Jahr haben wir zwar sogar einen Sieg eingefahren. Das wurde dieses Mal aber schwierig“, erklärt Reiner.

Gegen späteren Turniersieger Hoffenheim gelingt erster Punkt

Im darauf folgenden Spiel holten die Horrheimerinnen sogar den ersten Punkt. Der „größten Herausforderung“ (SVH-Mittelstürmerin Antonia Lutz), die TSG 1899 Hoffenheim, trotzten die Gastgeberinnen ein 0:0-Unentschieden ab. Wenig später ließen sie gegen den Oberligisten FV Löchgau ein 1:1 folgen. Dem Bayernligisten FC Ingolstadt mussten sie sich knapp mit 0:1 geschlagen geben. Nur gegen den Meister der Südstaffel der Bundesliga und DM-Halbfinalisten SC Freiburg waren sie beim 0:3 mehr oder weniger chancenlos. Somit wurden die Horrheimerinnen, die allerdings auch außer Konkurrenz antraten, Letzte. Der Turniersieg ging an die TSG 1899 Hoffenheim vor dem SC Freiburg und dem SV Alberweiler. Dennoch zog SVH-Mittelstürmerin Antonia Fuchs ein positives Fazit: „Gegen solche Mannschaften zu spielen ist eine große Herausforderung. Aber eigentlich sollten wir uns glücklich schätzen. Die Spielerinnen schaffen es vielleicht irgendwann in die Frauen-Bundesliga oder werden sogar Nationalspielerinnen. Dann kann man sagen, man hat schon ein Mal gegen sie gespielt.“

Welchen Reiz das B-Juniorinnen-Teilnehmerfeld hat, zeigt die Tatsache, dass der SVH mehrere Anfragen von Mannschaften aus der Region hatte, die allerdings nicht berücksichtigt werden konnten. Damit die Teams im nächsten Jahr vielleicht in das begehrte Feld kommen, haben die meisten in den jüngeren Altersklassen der C-, D- und E-Juniorinnen Mannschaften gemeldet. „Vielleicht richten wir im nächsten Jahr zwei Wochen vor dem Aera-Cup ein Qualifikationsturnier aus. Der Gewinner bekommt dann einen Startplatz im B-Juniorinnen-Turnier“, macht Horrheims Jugendleiter Reiner Ruser den Clubs Hoffnung, dass mindestens einer im nächsten Sommer auch gegen B-Juniorinnen-Bundesligisten spielen darf.

Ganz ohne Niederlage blieben die C-Juniorinnen des Gastgebers. In ihrer Vorrundengruppe teilten sich die Horrheimerinnen gegen alle Gegnerinnen die Punkte – 0:0 gegen die SpVgg Oedheim, 0:0 gegen den SV Leingarten, 1:1 gegen den FC Ellwangen, wobei der SVH erst in der Schlussminute den Ausgleich kassierte, sowie 1:1 gegen die VfL Sindelfingen Ladies. Den Sieg holten sie dann im Spiel um Platz sieben nach, nachdem die vier Punkte nur zu Rang vier in ihrer Vorrundengruppe gereicht hatte. Im Platzierungsspiel bezwangen die Horrheimerinnen den Nachwuchs des Landesligisten SV Sülzbach mit 1:0.

Das gleiche Kunststück gelang fast auch den D-Juniorinnen. Auch sie spielten in ihrer Vorrundengruppe jeweils unentschieden - 0:0 gegen den TGV Dürrenzimmern, 1:1 gegen den SV Leonberg/Eltingen, 0:0 gegen die SGM Nufringen/Gärtringen, 1:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim sowie 0:0 gegen den TSV Talheim. Im Spiel um Platz fünf mussten sich die Horrheimerinnen allerdings dem TSV Weinsberg mit 1:4 geschlagen geben.

E-Juniorinnen müssen sich erst im Finale geschlagen geben

Beinahe sogar Turniersieger wäre der SV Horrheim bei den E-Juniorinnen geworden. Nachdem die SVH-Nachwuchsfußballerinnen in der Vorrunde vier Mal gesiegt hatten - 5:0 gegen den TSV Schwieberdingen, 3:1 gegen den FSV 08 Bissingen II, 4:0 gegen den SV Sülzbach und 2:1 gegen den SB Asperg - sowie ein Mal unentschieden gespielt hatten – 2:2 gegen den FC Biegelkicker Erdmannhausen – und auch im Halbfinale dem TSV Weinsberg mit 6:1 keine Chance gelassen hatten, zogen die Horrheimerinnen im Endspiel gegen den TGV Dürrenzimmern mit 2:7 den Kürzeren.

Im Großen und Ganzen präsentierten sich die Horrheimer allerdings als gute Gastgeber. Bis auf die E-Juniorinnen verpassten alle Mannschaften des SVH jeweils das Halbfinale. Die C-Junioren der SGM Horrheim/Ensingen/Gündelbach wurden Vierte. Die D-Junioren der SGM Horrheim/Ensingen/Kleinglattbach belegten den fünften Platz. Für die E-Junioren der SGM Horrheim/Ensingen war im Viertelfinale Endstation. Die F1-Junioren der SGM Horrheim/Ensingen verloren das Spiel um Platz fünf. Und bei den Bambini, die offiziell als F3-Junioren liefen, damit die Spiele gewertet werden durften, wurde der SV Horrheim Sechster.

Ron Räpple kehrt zurück zum SVH

Ron Räpple (links) kehrt zurück zum SVH.

07. Juli 2018
Ron Räpple hat schon einmal – in der zweiten Saisonhälfte der Spielzeit 2016/2017 – das Trikot des SV Horrheim getragen. Nun hat sich der Stürmer wieder dem SVH angeschlossen.

Zugänge: Ron Räpple (VfB Vaihingen), Jovan Gazinkovski (TSV Enzweihingen), Wabuno Emordi (Philippsburg), Hannes Widmann, Thomas Trinkl, Yücel Bayramoglu, Marius Kohler (alle eigene A-Junioren). Abgänge: Modou Gueye (FC Gündelbach).

Aufstiegsrelegation im letzten Spiel verpasst

12. Juni 2018
FSV 08 Bissingen - SV Horrheim 2:1 (1:0)
Fußballerinnen des SV Horrheim verlieren bei Verfolger FSV 08 Bissingen mit 1:2 (0:1) und rutschen auf dritten Platz der Abschlusstabelle
- Es war nicht der Tag des SV Horrheim. Am letzten Spieltag der Regionenliga 2 haben die Fußballerinnen um Trainer Markus Messirek noch die Chance auf den direkten Durchmarsch in die Landesliga verspielt. Durch die 1:2 (0:1)-Niederlage beim FSV 08 Bissingen wurden die Horrheimerinnen in der Tabelle durch die Bissingerinnen noch von Platz zwei verdrängt. » mehr

Horrheim lässt Ensingen hinter sich

10. Juni 2018
TSV Ensingen - SV Horrheim 1:1 (0:1)
SVH verteidigt Ein-Punkt-Vorsprung in der Tabelle auf TSV durch 1:1 (1:0)-Unentschieden im direkten Duell -
Best of the rest – dieser inoffizielle Titel geht in der Fußball-Kreisliga B 7 an den SV Horrheim. Die Mannschaft von Trainer Sergej Hilgenberg holte beim TSV Ensingen ein 1:1 (1:0) und schließt somit die Runde als bestes Team hinter Meister Sachsenheim sowie den drei Mannschaften, die um den Relegationsplatz gekämpft haben, als Fünfter ab. » mehr

Horrheim schießt sich warm fürs Endspiel

05. Juni 2018
SV Horrheim - SGM Merklingen/Heimerdingen/Hirschlanden 6:3 (4:1)
6:3 nach 6:1-Führung gegen das Schlusslicht – Am Sonntag geht es bei 08 Bissingen um Platz zwei -
Der SV Horrheim hat seine Pflichtaufgabe gegen die SGM Merklingen/Heimerdingen/Hirschlanden erfüllt. Die Mannschaft von Trainer Markus Messirek hat gegen das Schlusslicht der Frauenfußball-Regionenliga 2 mit 6:3 (4:1) gewonnen und damit alles für das Endspiel um den zweiten Platz am nächsten Sonntag (11 Uhr) bereitet. Mit einem Unentschieden beim aktuellen Vierten FSV 08 Bissingen können sich die Horrheimerinnen die Chance auf den Durchmarsch in die Landesliga über die Relegation offenhalten. Da spielt es auch keine Rolle mehr, dass sie die Vizemeisterschaft hinter der TSVgg Plattenhardt bereits sicher hätten, hätten sie nicht zwei Punkte beim 1:1 beim Viertletzten TSV Ludwigsburg liegen gelassen. „Die Vorfreude, dass wir ein echtes Endspiel haben, überwiegt“, erklärt Messirek. „Jetzt hoffen wir nur, dass auch ein paar Fans den Weg an den Bruchwald finden und uns unterstützen.“ Allerdings muss der SVH-Trainer auf Romy Bahmer, „einen meiner Dreh- und Angelpunkte in der Offensive verzichten“ (Messirek). Sie ist beruflich verhindert. Gegen den Tabellenletzten SGM Merklingen/Heimerdingen/Hirschlanden ließen die Horrheimerinnen so gut wie nichts anbrennen. „Die Gäste sind nur kurzzeitig etwas ins Spiel gekommen, als sie den 1:1-Ausgleich erzielt haben“, berichtet Messirek. „Wir hatten die Partie aber schnell wieder im Griff.“ Zum Zeitpunkt des Treffers von Sarah Leber (15. Minute) hätten die Horrheimerinnen aber schon höher führen könne. Doch Marie Pfaffeneder prüfte nur die Standfestigkeit des Pfosten, so dass das Tor von Maya Cords der einzige Treffer des SVH geblieben war. Marie Pfaffeneder brachte die Gastgeberinnen aber nur sieben Minuten nach dem Ausgleich wieder in Führung (22.). Und mit einem Doppelschlag in der 31. und 34. Minute sorgten zunächst Nadine Pfaffeneder und dann erneut Marie Pfaffeneder für klare Verhältnisse. In der zweiten Halbzeit gab Messirek auch den Ersatzspielerinnen vermehrt Einsatzzeiten. „Nach dem Seitenwechsel waren dann das Tempo und der Druck weniger. Man hat schon gesehen, dass wir in der ersten Hälfte noch mit der Stammelf gespielt haben“, erzählt der SVH-Übungsleiter. „Angebrannt ist aber kaum etwas, auch wenn wir in der Abwehr nicht mehr ganz so sicher gestanden sind wie noch vor der Pause.“ Aber wenn die Gäste einmal gefährlich vor dem Horrheimer Kasten auftauchten, war Ersatztorfrau Tabea Kraft zur Stelle. „Bei den beiden Gegentoren von Sabrina Schulz (80.) und Linda Klug (83.) in der Schlussphase war sie dann machtlos“, erklärt Messirek. Bei beiden Treffern hatten sich die Gäste durch das Mittelfeld gespielt. „Und wir waren einfach stehen geblieben“, ärgert sich Messirek. Die beiden Treffer waren aber nur Ergebniskosmetik. Denn Juliane Friedmann hatte in der 67. Minute per Elfmeter auf 5:1 erhöht. Sie war selbst im Strafraum von den Füßen geholt worden. Nur fünf Minuten später hatte Anna-Lena Collmer das 6:1 nachgelegt (72.).

SV Horrheim: Hannah Schmidtke (46. Tabea Kraft) – Alani Tiefenbach, Kerstin Englert, Marie Pfaffeneder (87. Jule Götz), Sabrina Müller, Anna-Lena Collmer, Maya Cords (46. Kim Aichele), Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder (67. Henrike Reinsch), Juliane Friedmann, Lena Müller.

Verdienter Derbysieg

03. Juni 2018
SV Horrheim - FC Gündelbach 3:0 (0:0)
Nur einmal entstand im ersten Durchgang wirklich Gefahr vor einem der beiden Tore. Nach 20 Minuten brach Sascha Berger durch die Gündelbacher Abwehrkette. Doch sein Abschluss war zu unplatziert für Holger Kraft im Gündelbacher Tor. „Wir hatten uns mehr vorgenommen“, sagte SVH-Spielertrainer Sergej Hilgenberg. „Unser ruhiges Passspiel hat überhaupt nicht geklappt.“ In der 51. Minute bedurfte es der Mithilfe des Gegners, dass die Gastgeber doch zur Führung kamen. Kraft ließ einen Flankenball vor die Füße von Sascha Berger fallen, der zum 1:0 einschob. FCG-Trainer Rafael Krupop sah hier den Knackpunkt in der Partie: „Wenn wir den Gegner nicht selbst ins Spiel bringen, geht die Partie vielleicht 0:0 aus. Trotzdem geht die Niederlage in Ordnung.“ In der 56. Minute zeigte der SVH den Fußball, den sich Hilgenberg vorstellt. Nach einer Kombination mit Oliver Seidel erzielte Marco Burkhardt das 2:0. Vor dem 3:0 überspielten Philipp Hachtel und der eingewechselte Hilgenberg per Doppelpass die Gäste-Abwehr, so dass Hachtel nur noch Kraft überwinden musste.

SV Horrheim: Daniel Stierle – Paul Arnold, Felix Abel, Marco Burkhardt (30. Hilgenberg), Philipp Hachtel, Florian Brosi (22. Oliver Seidel), Jan Maier, Sascha Berger, Marius Kohler (50. Yücel Bayramoglu), Pascal Kohler (29. Andre Faigle), Simon Kiefer.

SVH klettert an Ensingen vorbei auf Rang fünf

26. Mai 2018
SV Horrheim - TSV Ensingen 3:2 (0:1)
Für den TSV Ensingen begann die Begegnung mit dem SV Horrheim so, wie sich Trainer Siegfried Blum das vorgestellt hatte. „Wir sind richtig gut reingekommen“, sagt er. „Aber nach dem 1:0 war das Spiel wie abgebrochen. Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und waren im Passspiel zu schwach.“ Dieses 1:0 fiel in der 15. Minute, als Nico Kullmann Kevin Steinl steil schickte und dieser auf Dominik Urbani abgab, der schneller war als sein Gegenspieler und aus fünf Metern einschob. Trotz der Ensinger Schwächephase blieb es bei der knappen Führung. „Unser 2:0 in der 59. Minute war eine Riesenüberraschung“, urteilt Blum. „Es kam aus dem Nichts. Nach einem Eckball stand Max Lohfink frei.“ Doch auch die 2:0-Führung brachte keine Sicherheit ins Ensinger Spiel. „Wir haben den Gegner schalten und walten lassen“, ärgert sich der Gästetrainer. Die Elf von Sergej Hilgenberg schlug nach langer Wartezeit Kapital daraus. Das 1:2 aus 20 Metern durch Jan Maier (63. Minute), der Ausgleich nach einer Flanke aus spitzem Winkel unter die Latte durch Sascha Berger (73.) und schließlich das 3:2 erneut durch Berger in der 76. Minute waren die Folge. Wermutstropfen aus Ensinger Sicht: Der eingewechselte Tobias Urbani musste vom Notarzet abgeholt werden, nachdem er auf den Rücken gefallen war und sich verletzt hatte.

SV Horrheim: Nicholas Arndt – Oliver Seidel (55. Florian Palesch), Mario Werthwein (46. Dominik Haydl), Paul Arnold, Pascal Kohler, Philipp Hachtel, Jan Maier, Sascha Berger, Daniel Stierle (28. Marius Kohler), Mario Vehlgut, Simon Kiefer.

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