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SVH NEWS

Zwölf Treffer eingeschenkt

09. Dezember 2018
SV Horrheim - SV Kaman 91 Bönnigheim II 12:0 (7:0)
Der SV Horrheim hat dem Tabellenletzten Kaman Bönnigheim II keine Chance gelassen und zwölf Treffer eingeschenkt. „Der Qualitätsunterschied war deutlich. Denn Bönnigheim wollte von Anfang an nicht viel“, berichtet Mittelfeldspieler Ron Räpple, der aufgrund einer Rotsperre nur von der Seitenlinie aus zusehen durfte. Die einseitig geführte Begegnung ging auschließlich in Richtung Tor der Gäste. Jeweils zwei Treffer von Marco Burkhardt und Emil Arnold sowie ein Tor von Oliver Seidel, Sergej Hilgenberg und Daniel Stierle machten bereits zur Pause den Klassenunterschied deutlich. Horrheim wechselte nach der Pause munter durch. Florian Brosi, Dominik Haydl, Jan Maier und Alexander Heine erhöhten den Spielstand zunächst auf 11:0, ehe der eingewechselte Jugendspieler Fabian Abel mit einem satten Schuss aus spitzem Winkel sein erstes Tor für Horrheim und den schönsten Treffer der Begegnung erzielte (82.). Der Treffer zum 12:0 war gleichzeitig auch der Schlusspunkt in einer torreichen Partie.

SV Horrheim: Christian Asprion – Oliver Seidel (46. Florian Brosi), Mario Werthwein, Pascal Kohler, Paul Arnold (46. Dominik Haydl), Thomas Trinkl, Emil Arnold, Jan Maier, Marco Burkhardt (46. Alexander Heine), Daniel Stierle, Sergej Hilgenberg (46. Fabian Abel).

SVH lässt in den letzten Minuten Punkte liegen

24. November 2018
SGM SC Hohenhaslach-SV Freudental II - SV Horrheim 2:2 (0:1)
„Wir hatten Schwierigkeiten mit dem Kunstrasen, wo der Ball sehr schnell wurde“, erklärt SVH-Spielertrainer Hilgenberg. „Wir hatten uns vorgenommen, hinten gut zu stehen und kein Gegentor zu bekommen“, sagt Hilgenberg. Das gelang den Gästen auch, so dass die SGM in der ersten Halbzeit kaum zu vernünftigen Chancen kamen. In der 26. Minute wurden die Horrheimer dann vorne aktiv. Daniel Stierle spielte einen tiefen Ball auf Jan Maier. Dieser lief dann auf SGM-Torwart Julian Kummer zu und legte vor diesem noch einmal auf den mitlaufenden Thomas Trinkl auf, der keine Probleme hatte, ins leere Tor einzuschieben – 1:0. „Wir wollten in der zweiten Halbzeit mit einem schnellen Tor nachlegen und den Deckel auf die Partie machen“, berichtet Hilgenberg. In der 60. Minute wurde Oliver Seidel auf der rechten Seite frei gespielt und setzte mit seiner Flanke Stierle in Szene, der im Strafraum der SGM Hohenhaslach/Freudental wartete. Stierle verarbeitete den Ball aber unsauber, so dass er mit seinem schwachen linken Fuß den Abschluss aus spitzen Winkel suchen musste – Kummer parierte ohne Probleme. In der 65. Minute wurde es dann im Horrheimer Strafraum gefährlich. Kim Heidler wurde durch einen Flachpass in Szene gesetzt. Dieser kam nach einem kurzen Dribbling frei im Strafraum zum Abschluss. Den halbhohen Schuss parierte Christian Asprion aber mit einem starken Reflex. In der 81. Minute war es dann erneut Stierle der im Zentrum der Hälfte der Gastgeber freigespielt wurde. Mit einer kurzen Körpertäuschung ließ er einen SGM-Verteidiger hinter sich und überlupfte den herauskommenden Kummer – 2:0. Doch das Tor war noch nicht die Entscheidung. In der 86. Minute eroberten die Gastgeber den Ball am gegnerischen Strafraum. Durch einen schnellen Pass stand Kagan Candir frei vor Aspiron und vollstreckte per Flachschuss zum Anschlusstreffer. Nur zwei Minuten später wurde die Heimmannschaft über einen Standard gefährlich. Ein Eckball von der rechten Seite wurde im Strafraum von Vincent Albrecht per Kopfball zum 2:2 verwertet. Doch auch nach dem Ausgleich liefen die Gastgeber weiter an. In der 90. Minute führte Timo Etzel einen Freistoß aus 20 Metern aus. Dieser fand aber nur den Weg an den Pfosten, so dass es am Ende der Partie beim Unentschieden blieb. „Es ist ärgerlich, wenn du das Spiel über 80 Minuten dominierst und am Ende noch um den einen Punkt bangen musst“, fasst Hilgenberg zusammen.

SV Horrheim: Christian Asprion - Oliver Seidel, Pascal Kohler, Marco Burkhardt, Paul Arnold, Thomas Trinkl (50. Alexander Heine), Emil Arnold, Jan Maier, Daniel Stierle, Dominik Haydl (76. Florian Palesch), Simon Kiefer.

Preisträger und Fußballhelden

Preisträger Heidi Faigle-Maier und Philipp Hachtel.

27. November 2018
DFB würdigt ehrenamtliches Engagement bei Trainern und Organisationstalenten - Ohne ehrenamtliches Engagement funktioniert kein Verein. Das hat auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erkannt und über Landesverbände und Bezirke mehrere Preise ausgelobt, mit denen herausragender Einsatz in den Vereinen belohnt werden soll. Von den Vereinen in der Region sind viele weitere Nominierungen eingegangen, doch nur zwei konnten den Titel des Bezirkssiegers bekommen. So hat der SV Horrheim Philipp Hachtel in der Kategorie Junge Fußballhelden nominiert. Er war Jugendspieler und ist seit Januar 2015 bei den Aktiven. Besonderen Einsatz bringt er im Training der D- und B-Juniorinnen und mittlerweile auch als Torspielertrainer der SVH-Frauenmannschaften. Der SV Horrheim nominierte Heidi Faigle-Maier für den DFB-Ehrenamtspreis. „Seit 2014 Schatzmeisterin im Gesamtverein, weil sich bei der Hauptversammlung niemand gefunden hat“, ist eine ihrer Tätigkeiten. Sie leitet die Gymnastikabteilung und unterstützt den Verein bei der Bewirtung von Festen und Heimspielen der Kickerinnen und Kicker. Neben Einzelpersonen werden bei der DFB-Aktion auch ganze Vereine für ihren Einsatz gewürdigt. Hinter Bezirkssieger SKV Rutesheim und dem FV Kirchheim auf Rang zwei wurde der SV Horrheim Dritter in dieser Kategorie im Fußballbezirk Enz/Murr. Dabei würdigte die Jury neben der schieren Zahl an ehrenamtlichen Helfern und den von ihnen betreuten Mannschaften auch Aktionen, die über das übliche Programm von Sportvereinen hinausgehen. Ein Aushängeschild des SV Horrheim ist der Einsatz für den Mädchenfußball.

Horrheim überwintert auf Rang zwei

Marie Pfaffeneder (links) enteilt Torfrau Kerstin Holst, stellt in diesem Moment aber keine Gefahr dar. Sie trägt ihren Treffer zum 4:1-Sieg des SV Horrheim in der 7. Minute bei.

26. November 2018
SG Leinfelden-Echterdingen - SV Horrheim 1:4 (1:2)
Die Fußballerinnen des SV Horrheim haben sich mit einem Sieg in die Winterpause der Regionenliga 2 verabschiedet. Das 4:1 gegen die SG Leinfelden-Echterdingen bedeutet zugleich, dass den Horrheimerinnen bis Mitte März der zweite Tabellenplatz nicht zu nehmen ist. Die Partie gegen Leinfelden-Echterdingen wurde wegen Totensonntags bereits am Samstag unter Flutlicht ausgetragen. Und obwohl die Gastgeberinnen druckvoll spielten, gerieten sie zunächst in Rückstand. Das 0:1 in der 2. Minute fiel nach einem Eckball für die SG Leinfelden-Echterdingen. „Der Ball ist unglücklich abgeprallt von unserer Torfrau Hannah Schmidtke“, berichtet SVH-Trainer Markus Messirek. Sarah Arneving musste nur noch aus kurzer Distanz einschieben. „Danach hat Leinfelden-Echterdingen nicht nachgelassen“, sagt Messirek. „Aber wir wollten gewinnen und haben das Spiel in die Hand genommen.“ Es war ein recht gutes Frauenfußballspiel. „Unsere Gäste sind in Mittelfeld und Abwehr gut gestanden“, sagt der Übungsleiter des SVH. „Unsere Abwehr ist aber auch gut gestanden. Und wir haben uns aus dem Mittelfeld heraus einige Torchancen erarbeitet.“ Lena Müller durch einen Freistoß und Juliane Friedmann über außen hatten zwei hochkarätige Chancen, die nicht zum Erfolg führten. Ansonsten gab es nur die vier, bei denen auch Tore fielen. Den Ausgleich schoss Marie Pfaffeneder schon sieben Minuten, nachdem ihr Team in Rückstand geraten war. Romy Bahmer traf in der 25. Minute zur 2:1-Führung, die Lena Müller in der 68. Minute auf 3:1 ausbaute. „Alle drei Tore waren schön übers Mittelfeld herausgespielt“, berichtet Messirek. „Jeweils ist die Abwehr sauber hinterspielt worden, jedes Mal musste der Ball nur noch aus kurzer Distanz rein.“ Dem 4:1 in der 82. Minute ist ein Freistoß von Romy Bahmer vorausgegangen. Lena Müller bekam den Ball und verwandelte zum Endstand. Der Übungsleiter des SV Horrheim ist rundum zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, die aber auch zu Beginn der Winterpause noch weiter trainieren will. „Bis Weihnachten“, kündigt Messirek an. „Im Januar gehen wir dann ein Mal pro Woche in die Halle.“ Und Ende Januar, Anfang Februar wird er die Kickerinnen des SVH fit machen für den zweiten Teil der Saison.

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld, Cheyenne Kust, Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Romy Bahmer, Alena Sinn (26. Sabrina Müller), Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Anna-Lena Collmer (66. Juliane Friedmann), Lena Müller.

Horrheim kassiert zwei Platzverweise

24. November 2018
TSV Phönix Lomersheim II - SV Horrheim 3:2 (1:2)
Mit großen Personalproblemen angereist, hat sich die Mannschaft des SV Horrheim beim Gastspiel in Lomersheim noch weiter dezimiert. Eine Gelb-Rote Karte gegen Mario Werthwein schon in der 42. Minute und eine Rote Karte gegen Sascha Berger in der 88. bedeuteten eine herbe Schwächung. „Bei Mario waren es zwei Fouls“, ärgert sich SVH-Trainer Sergej Hilgenberg. „Das erste hätte gar keine Karte geben dürfen.“ Das zweite schon, gibt er zu, findet aber dennoch den Feldverweis überzogen. Kurz vor Schluss wurde ein Foul an Berger nicht geahndet. „Für das gleiche Foul hat Ron Räpple vor kurzem die Rote Karte gesehen, und hier wurde es nichtmal gepfiffen“, berichtet Hilgenberg. Berger habe seinem Unmut dann unüberhörbar Luft gemacht und musste direkt duschen gehen. „Du pfeifst ja einen Witz zusammen“, berichtet sein Trainer von der Unmutsäußerung. Zu diesem Zeitpunkt lag Horrheim bereits mit 2:3 zurück. Und einen an Berger eigentlich verschuldeten Elfmeter – sein Kontrahent war laut Hilgenberg mit dem gestreckten Bein reingegangen – hatte es ebenfalls schon nicht gegeben. „Das war, als wir mit 1:0 geführt haben“, sagt der SVH-Trainer. Der erste Treffer durch Emil Arnold war bereits in der 14. Minute gefallen. Einen Elfmeter für Lomersheim II gab der Schiedsrichter, doch der Schütze donnerte das Leder an den Pfosten. Hilgenberg: „Das war gerecht so, denn der Gegner war gegen Jan Maier gerannt, statt gefoult worden zu sein.“ Nach dem Seitenwechsel kam die spielstarke Phönix-Reserve zunächst nach einem Standard zum 1:1 durch Oliver Lochmüller (53.), der in der 78. Minute auch das 2:1 erzielte. Eine Ecke, die nicht endgültig geklärt wurde, begünstigte in der 81. Minute den Ausgleichstreffer durch Arnold, der den Ball von Thomas Trinkl zugespielt bekam. „Im Gegenzug haben wir nicht gut ausgesehen“, sagt Hilgenberg. „Die Dreierkette stand nicht sauber, Sören Brüstle hat das 3:2 geschossen.“

SV Horrheim: Christian Asprion – Florian Brosi, Mario Werthwein, Marco Burkhardt, Paul Arnold, Thomas Trinkl (55. Simon Kiefer), Emil Arnold, Jan Maier, Sascha Berger (46. Felix Abel), Daniel Stierle, Dominik Haydl (70. Florian Palesch).

SVH bei spielstarker Phönix-Reserve

23. November 2018
Horrheim muss in Lomersheim antreten - Bänderrisse und Zerrungen dezimieren das Gästeteam - „Die Niederlage gegen Ensingen hat uns arg weh getan“, berichtet der Horrheimer Trainer Sergej Hilgenberg. „Wir waren nicht die schlechtere Mannschaft, haben aber nach der Roten Karte gegen Ron Räpple 75 Minuten in Unterzahl gespielt.“ Immerhin verlor der SV Horrheim das Spiel der Fußball-Kreisliga B 7 nur knapp mit 1:2. Eine Woche später bezwang der SVH den SV Sternenfels auswärts mit 3:0, hatte dann spielfrei. „Wir haben ein bisschen lockerer trainiert“, sagt Hilgenberg über die Zeit nach dem Spiel gegen Ensingen. „Außerdem tun Wehwehchen nach einer Niederlage noch ein bisschen mehr weh.“ Die Wunden sind geleckt, jetzt spielt Horrheim auswärts gegen den TSV Phönix Lomersheim II. Anstoß ist am Samstag um 12.30 Uhr. » mehr

Starken Bissingerinnen die Punkte entrissen

20. November 2018
FSV 08 Bissingen - SV Horrheim 2:4 (2:2)
Im Topspiel der Regionenliga 2 gewinnt Horrheim gegen FSV 08 -
Die Fußballerinnen des SV Horrheim sind in der Regionenliga 2 zunächst in Rückstand geraten, ehe sie den FSV 08 Bissingen am Sonntag mit 4:2 (2:2) schlugen. Jetzt steht der SVH auf dem zweiten Tabellenplatz und hat fünf Punkte Rückstand auf Spitzenreiter SGM Heumaden/Sillenbuch/Eintracht. Die Bissingerinnen sind mit 19 Punkten auf Rang vier abgerutscht. Zu Beginn der Partie zeigten sich die Gastgeberinnen spielbestimmend. „Sie sind extrem stark aufgetreten“, berichtet Joachim Müller, der die Horrheimer Mannschaft coachte. „Und sie sind völlig verdient mit 2:0 in Führung gegangen.“ Während Emily Klein in der 23. und Priskilla Ishaq in der 29. Minute die Tore schossen, war für den SVH kein Durchkommen. „Bissingen ist taktisch sehr gut gestanden und hat nichts zugelassen“, bestätigt der Übungsleiter. Doch kaum hatten die Gastgeberinnen ihren zweiten Treffer erzielt, war es vorbei mit der Herrlichkeit. Nach einer kurzen Ecke zog Romy Bahmer blitzschnell in Richtung Tor und verkürzte auf 1:2 (30. Minute). „Lena Müller hat aus 18 Metern dann das 2:2 erzielt“, berichtet der SVH-Betreuer. Das war in der 37. Minute. „Da haben die Bissingerinnen komplett den Faden verloren und in der zweiten Halbzeit auch nicht mehr gefunden“, sagt Joachim Müller. „Aber es war von uns auch eine geschlossene Mannschaftsleistung, mit der sich die Spielerinnen nach dem 0:2-Rückstand zurückgekämpft haben.“ Insbesondere die stark spielende Abwehr mit Anna Zündel und Sabrina Frommeld beeindruckte ihn. „Und Kerstin Englert ist über sich hinausgewachsen“, berichtet der Betreuer. Sie wurde später ins offensive Mittelfeld beordert, während Bahmer und Lena Müller die vorderen Positionen besetzten. „Das war, um unser 4:2 abzusichern“, verrät Joachim Müller. Das dritte Tor hatte in der 49. Minute Lena Müller per direkt ausgeführtem Freistoß aus 17 Metern erzielt. Den letzten Treffer des Tages schoss Marie Pfaffeneder. Bei einem Freistoß von Bahmer lief sie in die Schnittstelle und hob das Leder über die Bissinger Torfrau Sara Eckhardt. „Ein wunderschönes Tor“, schwärmt Joachim Müller. Von den Gastgeberinnen gab es, nachdem es zum Bruch in ihrem anfangs so starken Spiel gekommen war, keine nennenswerten Torchancen mehr. Die Anfangsphase, in der die Horrheimerinnen überhaupt kein Land gesehen hatten, schloss sich nahtlos an eine etwas turbulente Spielvorbereitung an. Eine Stammspielerin hatte recht kurzfristig nicht mitfahren können, eine andere verletzte sich beim Aufwärmen. „Sara Kargl war für die Startaufstellung vorgesehen“, berichtet Joachim Müller. „Sie hat sich dann aber beim Warmmachen gezerrt.“ Für sie rückte Alena Sinn in die erste Elf nach. Das war kein Nachteil für die Horrheimerinnen. „Sie hat 70 Minuten lang viel geackert“, freut sich der Betreuer, der die junge Akteurin dann aber vom Platz nehmen musste. Unterm Strich passte in diesem Spiel alles auf Horrheimer Seite. Der SVH kann schon am Samstag in der nächsten Auswärtsbegegnung mit der SG Leinfelden-Echterdingen den zweiten Tabellenplatz festigen. Die Gastgeberinnen stehen auf dem achten Tabellenplatz. Allerdings ist der SVH spätestens seit dem 1:3 gegen den Fünften Obertürkheim gewarnt.

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld, Kerstin Englert, Cheyenne Kust (52. Juliane Friedmann), Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Romy Bahmer, Alena Sinn (72. Jana Klein), Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Lena Müller.

Horrheim knackt Asperger Beton

13. November 2018
SV Horrheim - SB Asberg 3:2 (2:1)
„Wir haben uns schwer getan“, berichtet Markus Messirek. „Die Aspergerinnen haben sich mit zehn Leuten hintenreingestellt und dann versucht, mit langen Bällen zu kontern. Da sind wir öfters gegen eine Mauer gelaufen.“ Doch so knapp, wie das 3:2 (2:1) des SV Horrheim gegen den SB Asperg suggeriert, war die Partie der Frauenfußball-Regionenliga 2 nicht. „Wir hatten die Aspergerinnen soweit im Griff“, erklärt der SVH-Trainer. „Und drei Punkte sind drei Punkte. Da freuen wir uns auch mal über einen knapperen Sieg.“Die Horrheimerinnen versuchten, die Abwehr der Gäste auseinanderzuziehen. „Das Spiel über die Flügel hat auch oft geklappt. Doch wenn acht, neun gegnerische Spielerinnen im Strafraum stehen, fangen sie halt den Ball ab“, berichtet Messirek. Da änderte auch das frühe 1:0 durch Marie Pfaffeneder nichts daran. Nach einem Ballverlust der Gäste schalteten die Horrheimerinnen blitzschnell um. Romy Bahmer passte Marie Pfaffeneder in den Lauf, die Lara Trefz im Kasten des Sportbunds keine Chance ließ (3. Minute). Auch beim 2:0 wurde Marie Pfaffeneder wieder tief geschickt. Doch dieses Mal legte sie noch auf ihre Schwester Nadine Pfaffeneder quer, die einschob (25.). Beim 3:1 in der 58. Minute vollstreckte Marie Pfaffeneder nach einem Pass in die Tiefe wieder selbst. „Darüber hinaus sind wir noch öfters durchgekommen. Doch zwei Mal hat Torhüterin Lara Trefz gut pariert. Und ein Mal haben wir nur den Pfosten getroffen.“Auf der anderen Seite hatten die Horrheimerinnen die Konter der Aspergerinnen gut im Griff. Bis auf zwei Mal. Durch Unachtsamkeiten kamen die Gäste durch. In der 38. Minute verkürzte Helena Nowak auf 1:2, in der 67. Minute auf 2:3. Messirek: „Sonst ist aber nicht viel angebrannt.“

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld, Kerstin Englert, Cheyenne Kust, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller, Romy Bahmer (82. Jessica Napolitano), Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Sarah Kargl, Lena Müller.

Hilgenberg zweimal erfolgreich

11. November 2018
SV Sternenfels - SV Horrheim 0:3 (0:1)
Die Gäste kamen gut ins Spiel und ließen Ball wie Gegner gleichermaßen laufen. „Nur im letzten Drittel haben wir zu ungenau gespielt“, berichtet Spielertrainer Sergej Hilgenberg. Es gab nur wenige Schüsse aufs Tor, doch nach 20 Minuten war einer davon erfolgreich. Jan Maier bekam einen Rückpass und hob den Ball über den Sternenfelser Torwart zur 1:0-Führung. „In der Pause haben wir dann umgestellt auf zwei Stürmer“, sagt Hilgenberg. „Dann konnte sich einer fallen lassen und einer in der Box bleiben. Das war dann ich.“ Nach einem Freistoß verwertete er in der 57. Minute den Chipball von Thomas Trinkl für einen Kopfball zum 2:0. Nachdem Dominik Haydl im Strafraum von einem gestreckten Bein gefällt worden war, verwandelte Hilgenberg auch den Elfmeter (80.). Weitere Chancen blieben ungenutzt, auch wenn einige Sternenfelser konditionell am Ende waren.

SV Horrheim: Christian Asprion – Jonas Hachtel, Mario Werthwein, Pascal Kohler, Paul Arnold, Thomas Trinkl, Hannes Widmann (66. Martin Fritz), Jan Maier, Dominik Haydl (30. Florian Palesch), Daniel Stierle, Simon Kiefer (24. Emil Arnold, 46. Sergej Hilgenberg).

D-Juniorinnen spielen souveräne Vorrunde

Tolle Leistung der D-Juniorinnen.

10. November 2018
Unsere D-Mädels spielen in der laufenden Saison in einer Spielgemeinschaft mit Mädels des VfR Sersheim. Leider war die Vorrundengruppe der D-Mädels mit 5 Mannschaften arg dünn besetzt. Das soll aber die Leistung der Mädels nicht schmälern; alle Spiele wurden sicher gewonnen und letztlich ist man 19:4 Toren souverän Sieger in der Vorrunde geworden. Tolle Leistung der Mädels und der Trainer(in) Jana Klein und Matthias Wernstedt. Die Jugendleitungen des SVH und des VfR Sersheim freuen sich und gratulieren Team und Trainern zur tollen Leistung!

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