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SVH NEWS

SVH hat sich auf den dritten Platz vorgeschoben

14. Oktober 2018
TSV Wiernsheim - SV Horrheim 0:3 (0:1)
Gut zehn Minuten hat Sergej Hilgenberg selbst in Wiernsheim mitgewirkt. Dann war die Partie für den SVH-Spielertrainer nach zwei Gelben Karten beendet. Ein Mal hatte er einen seiner Mitspieler rundgemacht. Das andere Mal hatte er eine Entscheidung des Schiedsrichters kommentiert. „Ich war ein bisschen geladen. Zum einen über die Schiedsrichterleistung, der Fouls kein einziges Mal mit einer Karte geahndet hat. Und zum anderen über unsere Leistung. Läuferisch war das nicht gut. Und mit unseren Chancen sind wir zu fahrlässig umgegangen. Ich hatte den Eindruck, die Jungs waren zu zufrieden.“ Dabei hatte seine Mannschaft mit 3:0 beim Tabellenvorletzten gewonnen. Hilgenberg: „Es fühlt sich aber nicht so an.“ Schon vor dem 1:0 durch Simon Kiefer (10.) hätten die Horrheimer seiner Meinung nach in Führung gehen müssen. „Und danach hatten wir einige Hundertprozentige. Die beste hatte Daniel Stierle rund fünf Minuten nach dem 1:0, als er sich den Ball schon am Torwart vorbeigelegt hatte, der ihn dann aber umgesenst hat. Der Schiri bewertete das aber nur als Pressschlag, obwohl es eigentlich hätte Rot geben müssen“ berichtet der Übungsleiter. Auch in der Folge kam es zu einigen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Unparteiischen. Nach dem Seitenwechsel machten die Horrheimer aber relativ früh den Sack zu. In der 57. Minute wurde Hannes Widmann aus dem Mittelfeld steil geschickt – 2:0. Gut zehn Minuten später brachte Joshua Krone den Ball scharf vor das Wiernsheimer Tor. Stierle und Widmann ließen das Spielgerät durch, wodurch die gesamte Abwehr ausgehebelt wurde. Am langen Eck stand Jan Maier frei und erzielte das 3:0 (68.). In der Nachspielzeit kam es noch zu einer kleineren Rudelbildung. Hilgenberg: „Das war aber nicht der Rede wert.“

SV Horrheim: Christian Asprion – Oliver Seidel, Felix Abel, Paul Arnold, Pascal Kohler, Florian Palesch (35. Hannes Widmann), Jan Maier, Thomas Trinkl, Daniel Stierle (76. Daniel Stierle), Joshua Krone (35. Mario Werthwein), Simon Kiefer.

Erst mit dem richtigen Schuhwerk startet SVH durch

13. Oktober 2018
Kaman Bönnigheim II - SV Horrheim 1:5 (1:2)
Auf nassem Kunstrasen finden SVH-Spieler keinen richtigen Halt, bis sie die Kickstiefel wechseln – Letztlich souveräner 5:1-Sieg -
Die Horrheimer hatten vor allem in der ersten Halbzeit schwer mit dem Kunstrasen zu kämpfen. „Eigentlich ist der top. Aber beim Anpfiff hat es angefangen zu regnen. Und alle, die Tausendfüßler, also Kunstrasenschuhe ohne Stollen, anhatten, sind nur noch gerutscht“, berichtet SVH-Trainer Sergej Hilgenberg. Besonders hart hat es Sascha Berger und Philipp Hachtel getroffen, die sich eine Muskelverletzung und einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen haben. In der 13. Minute gingen die Horrheimer durch Sascha Berger in Führung. Rund eine Viertelstunde später hatte der Stürmer das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber, weil er wegrutschte, wobei er sich verletzte. Und weil Jan Maier nach einem Einwurf nur Minuten später ebenfalls wegrutschte, stand es 1:1 (28. Minute). Ismail Yurdakul sagte Danke. Mit der Einwechslung von Thomas Trinkl stellten die Horrheimer auf aggressiveres Forechecking um. Die Folge: Ein Ballgewinn – und der Eingewechselte traf zum 2:1 (44.). „In der Pause wechselten alle die Schuhe. Danach hatten wir einen besseren Stand“, berichtet Hilgenberg. Trinkl (51.), Ron Räpple (66.) und Daniel Stierle (78.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. „Kaman II hat aber nicht wie ein Tabellenletzter gespielt. Doch am Ende waren die Bönnigheimer platt. Da hätte das Ergebnis auch noch höher ausfallen können“, erzählt Hilgenberg.

SV Horrheim: Florian Brosi – Oliver Seidel (66. Jonas Hachtel), Pascal Kohler, Paul Arnold, Jan Maier, Simon Kiefer, Philipp Hachtel (37. Thomas Trinkl), Joshua Krone (71. Mario Werthwein), Daniel Stierle, Sascha Berger (27. Florian Palesch), Ron Räpple.

SVH verliert zwei Zähler in Feuerbach

Kerstin Englert (Mitte) hat mit dem SV Horrheim erneut keinen Dreier in der Regionenliga 2 eingefahren, obwohl ihr Team drückend überlegen war.

09. Oktober 2018
Spvgg Feuerbach - SV Horrheim 1:1 (1:0)
Horrheimer Regionenliga-Fußballerinnen kommen trotz Überlegenheit nur zu 1:1-Unentschieden
- Die Fußballerinnen des SV Horrheim sind in der Regionenliga 2 gegen die Sportvereinigung Feuerbach nur zu einem 1:1 gekommen. Bei dem Unentschieden haben die Gäste aus Horrheim klar zwei Punkte verloren. „Wir haben 90 Minuten lang das Spiel dominiert, aber von den Bällen ist keiner reingegangen“, berichtet SVH-Trainer Markus Messirek. Diese Misere, die sich durch das gesamte Spiel zog, begann schon in der 1. Minute. Vom Anstoß weg trugen die Gäste einen Angriff vor. „Marie Pfaffeneder hat dann leider vom leeren Tor nur den Pfosten getroffen“, sagt Messirek. „Und sie stand nur ganz wenige Meter davor.“ Fast im Gegenzug gerieten die Horrheimerinnen dann sogar in Rückstand. Durch einen Konter über die Außenbahn fingen sie sich das 0:1. Torschützin in der 3. Minute war Katja Neubauer. Davon ließen sich die Horrheimerinnen aber nicht irre machen. „Wir haben die ganze Zeit über relativ souverän und ruhig gespielt“, sagt Messirek. „Man hat gesehen, dass die Mädels wollen. Nur die Chancen haben wir nicht genutzt.“ Und es gab viele Chancen, die zu vergeben waren. „Bis zum Sechzehner haben wir supergut gespielt, aber dann entweder die Torfrau angeschossen, am Tor vorbeigeschoben oder die Latte getroffen“, sagt der SVH-Übungsleiter. Allein in der ersten Spielhälfte zählte er zwei Lattenkracher von Lena Müller und Marie Pfaffeneder. In der zweiten Halbzeit kam dann auch noch ein 20-Meter-Freistoß von Romy Bahmer nicht im Gehäuse an, sondern prallte ebenfalls gegen das Aluminium. Wenigstens ein Mal gelang es den Horrheimerinnen, eine ihrer vielen Gelegenheiten im Tor unterzubringen. Dafür nutzten sie allerdings keine selbst erarbeitete Chance, sondern eine Standardsituation. Nach Ecke von Lena Müller verwandelte Bahmer in der 59. Minute per Kopf zum 1:1-Ausgleich. „Danach haben Lena und Romy jeweils noch zwei weitere Chancen gehabt“, berichtet Messirek. Doch Ball um Ball landete in den Armen von Feuerbachs Torhüterin Andrea Wippig. Für den SV Horrheim, der bis zum Schluss um den Sieg kämpfte, war das Unentschieden eine Enttäuschung. Gerade auch mit der Erinnerung an die Vorsaison, als kurz vor dem Ligafinale ein Unentschieden und eine Niederlage den Traum von der Teilnahme an den Aufstiegsspielen platzen ließen. „Die Mädels haben sich geärgert“, berichtet denn auch Messirek von der Stimmung nach dem Abpfiff. „Aber ich kann niemand einen Vorwurf machen. Sie haben alles probiert. Das war einfach so ein Spiel, da war das Tor zu.“

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld, Kerstin Englert (81. Alena Sinn), Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller, Romy Bahmer, Maya Cords (46. Cheyenne Kust), Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Lena Müller.

Horrheimer Offensive brilliert mit sechs Toren

Kantersieg gegen Riexingen II: Auch wenn Sven Hermann (vorne) hier gegen Ron Räpple an den Ball kommt, hat ausschließlich der SV Horrheim die Tore geschossen.

07. Oktober 2018
SGM Riexingen II - SV Horrheim 0:6 (0:4)
„Wir wollten die Bälle erst im Mittelfeld erobern und dann in die Tiefe spielen“, sagt Marco Burkhardt, der den abwesenden Sergej Hilgenberg als Spielertrainer vertrat. Bereits in der 11. Minute ging das Konzept der Gäste auf. Ron Räpple spielte nach einem Ballgewinn einen Steilpass auf Sascha Berger, der in der Eins-gegen-eins-Situation gegen den Riexinger Torwart Marcel Mutz abgeklärt blieb und auf 1:0 stellte. Nur fünf Minuten später war es dann Räpple selbst, der sein Solo durch drei Leute mit einem erfolgreichen Abschluss krönte – 2:0. In der 21. Minute wurde Berger im Strafraum der Gastgeber zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Felix Abel sicher. Auch das nächste Tor ließ nur zwei Minuten auf sich warten. Am linken Sechzehnereck der Riexinger schnappte sich Philipp Hachtel den Ball und sorgte mit einem Flachschuss für das 4:0. „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt. Trotzdem haben wir uns im weiteren Spielverlauf immer wieder zurückgezogen und auf Kontersituationen gelauert“, sagt Burkhardt, der im gestrigen Spiel auf der Achterposition agierte. Ein Konter sorgte dann in der 61. Minute für den Erfolg. Joshua Krone setzte sich auf der Außenbahn durch und lief auf den Torwart zu. Auch er blieb im Duell mit Mutz ruhig und erhöhte auf 5:0. Der letzte Treffer der Horrheimer war aber der Schönste. „Würde es eine Tor-des-Jahres-Auszeichnung geben, hätten wir einen guten Kandidaten“, sagt Marco Burkhardt. Daniel Stierle erkannte in der eigenen Hälfte, dass der gegnerische Torwart zu weit vom Tor wegstand. Aus 60 Metern schlug er den Ball über das restliche Spielfeld und über Mutz ins Riexinger Tor (86. Minute).

SV Horrheim: Christian Asprion – Oliver Seidel (67. Mario Werthwein), Felix Abel (46. Daniel Stierle), Paul Arnold, Philipp Hachtel, Joshua Krone (84. Simon Kiefer), Jan Maier, Sascha Berger, Marco Burkhardt (75. Thomas Trinkl), Ron Räpple, Pascal Kohler.

Aus in Runde drei des Bezirkspokals

04. Oktober 2018
SV Horrheim - GSV Pleidelsheim 1:3 (1:2)
Für den SV Horrheim hat es im Bezirkspokal nicht zum Weiterkommen gereicht. Dabei sah es gegen den GSV Pleidelsheim zu Beginn der Partie noch gut aus. Ron Räpple brachte die Gastgeber nach drei Minuten in Führung. Doch Pleidelsheim setzte den SVH früh im Aufbauspiel unter Druck, so dass die Rot-Weißen nicht zu ihrem Spiel kamen. Vor allem das Dauerproblem Standardsituationen war auch in der Pokalbegegnung wieder entscheidend. „Da müssen wir dringend die Kurve kriegen“, gibt auch Co-Trainer Marco Burkhardt zu. Der 1:1-Ausgleich durch Cedric Theurer fiel ebenso nach einem Eckball wie das 3:1 durch Giovanni Cardinale. Ansonsten egalisierten sich die Mannschaften weitgehend, und Sascha Berger hatte genauso die Möglichkeit wie Räpple ein weiteres Tor zu schießen. Beide scheiterten jedoch im Eins-gegen-Eins. Horrheim beendete die Partie zudem in Unterzahl. Der eingewechselte Yücel Bayramoglu leistete sich ein Wortgefecht mit seinem Gegenspieler und sah dafür kurz vor Spielende die Rote Karte.

Chancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt

30. September 2018
SV Horrheim - TSV Großglattbach 4:2 (2:0)
In der 24. Minute kam es im Großglattbacher Strafraum zu einem unübersichtlichen Getümmel, das Sascha Berger nutzte und mit einem Schuss aus zehn Metern für die Horrheimer Führung sorgte. „Hätten die Gastgeber ihre Chancen besser ausgespielt, wären wir nach der ersten Halbzeit schon geschlagen gewesen“, sagt Gästetrainer Martin Kern. Erst in der 42. Spielminute erhöhte die Heimmannschaft dann auf 2:0. Nahezu eine gleiche Ausgangssituation wie beim ersten Treffer wurde dieses Mal von Felix Abel verwertet. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff kamen die Gäste aber noch einmal dran. Eine Flanke wurde von Marvin Prohaska am zweiten Pfosten per Kopf verwertete – 2:1. Die erneute Horrheimer Antwort ließ aber nicht lang auf sich warten. In der 60. Spielminute baute Sascha Berger die Führung mit einem „Megator“, wie es Martin Kern beschreibt, aus. Eine Flanke nutzte er per Seitfallzieher zum 3:1. Der Deckel war aber immer noch nicht auf der Partie. In der 72. Minute war es wieder Prohaska, der erneut für die Großglattbacher traf. Einen Pass aus dem Halbfeld brachte er mit dem ersten Ballkontakt auf das Tor, wo Christian Aspiron erst parierte, beim Nachschuss von Prohaska dann aber das Nachsehen hatte. Sieben Minuten vor Schluss sicherte dann aber Jan Maier mit seinem Tor endgültig die drei Punkte für den SVH.

SV Horrheim: Christian Aspiron – Pascal Kohler, Mario Werthwein, Felix Abel, Paul Arnold, Thomas Trinkl, Joshua Krone (62. Florian Brosi), Jan Maier (46. Simon Kiefer), Sascha Berger, Marco Burkhardt (62. Wabundo Emordi), Ron Räpple.

„Nur die Ergebnisse passen nicht“

28 September 2018
Sergej Hilgenberg ist mit der Spielweise des SV Horrheim zufrieden – Großglattbach kommt zu Gast - In der Fußball-Kreisliga B 7 hat sich der SV Horrheim vorgenommen, in dieser Saison ganz weit oben anzugreifen. Ein Platz unter den besten vier Mannschaften der Liga ist das Saisonziel. Momentan steht der SVH auf Rang neun. „Wir haben gegen Markgröningen und Roßwag/Mühlhausen verloren und gegen Vaihingen unentschieden gespielt“, sagt der Horrheimer Trainer Sergej Hilgenberg. „Da haben wir sieben Punkte verloren. Wenn man mehr erreichen möchte, darf das nicht passieren.“ Dabei war er mit der Spielweise seiner Mannschaft ganz zufrieden. „Nur die Ergebnisse passen nicht“, sagt er. » mehr

Frauenfußball-Bezirkspokal-Kantersieg eingefahren

28. September 2018
SV Horrheim - SGM Häfnerhaslach/​Sternenfels 6:0 (3:0)
„Die Horrheimerinnen waren spielerisch und läuferisch überlegen. Das Ergebnis hätte auch höher ausfallen können“, sagt SGM-Trainer Fabian Götz. Sein Gegenüber Markus Messirek ist sich aber sicher: „Eine höhere Niederlage hätte die SGM nicht verdient gehabt.“ Mit dem 6:0 für den SVH können beide Trainer leben. „Für uns ging es darum, Spielpraxis zu sammeln. Es war praktisch eine Standortbestimmung gegen einen höherklassigen Gegner“, berichtet Götz. Und der SGM-Übungsleiter nimmt einiges Positives mit. „Alle haben 100 Prozent durchgezogen und sind an ihre Grenzen gegangen. Das enge Decken hat gut funktioniert. Und die Kommunikation vor allem beim Verschieben hat gepasst“, erklärt er. Und auch Messirek nimmt einiges mit: „Wir haben uns für die Regionenliga gefestigt. Die Laufwege haben gepasst – ebenso wie das Passspiel, das wir intensiviert haben.“ Den Kantersieg haben Lena Müller (16. Minute), Marie Pfaffeneder (29., 50. und 61.) sowie Romy Bahmer (43. und 55.) herausgeschossen.

Horrheim beim letztjährigen Vizemeister chancenlos

27. September 2018
TSV Ötlingen - SV Horrheim 7:0 (4:0)
Beim ersten Auswärtsspiel der Saison sahen die B-Juniorinnen des SV Horrheim beim letztjährigen Vizemeister der Verbandsstaffel Nord, dem TSV Ötlingen, kaum Land. Die Gastgeberinnen waren den Horrheimerinnen läuferisch und technisch überlegen und gewannen mit 7:0. Bereits nach drei Minuten war klar, dass der SVH nichts zu erben haben würde, als der Ball vor dem Strafraum nicht geklärt wurde und Lisa Medwed mit einem 18-Meter-Schuss traf. Das 2:0 in der 17. Minute war quasi eine Kopie des ersten Treffers. Wieder war Medwed nach einer unsauberen Abwehraktion zur Stelle. Die Horrheimerinnen befreiten sich in der Folge etwas, ohne allerdings gefährlich vor das Ötlinger Tor zu kommen. Das 0:3 resultierte aus einem einfachen Ballverlust im eigenen Strafraum, so dass Medwed nur noch einschieben musste (40. Minute). Auch die Halbzeitpause konnte keine Veränderung des Spielverlaufs bewirken, zudem die Horrheimerinnen nun auch noch mehrere Verletzungen zu beklagen hatten. So stellten Katja Salzer (48.) und erneut Medwed (55. und 62.) schnell auf 6:0. Hätte Sina Müller im Horrheimer Tor nicht noch einige Schüsse entschärft, hätte es am Ende sogar zweistellig werden können. So ging die Partie mit dem insgesamt sechsten Treffer von Ötlingens Medwed (80.) zu Ende.

SV Horrheim: Sina Müller, Viola Nendel, Sina Röhm, Madleen Gomeringer, Finnja Röhm, Daniela Saric, Pauline Fabian, Viviana König, Lana Pietsch, Leonie Schulte, Nathalie Renz, Celine Arnoldi, Antonia Lutz, Leonie Großkopf, Lea Herget.

Nachlässig erst ab der 3:0-Führung

25 September 2018
SV Horrheim - FC Remseck/Pattonville 6:3 (2:0)
Beim 6:3 (2:0)-Sieg des SV Horrheim gegen den FC Remseck/Pattonville in der Frauenfußball-Regionenliga 2 hat SVH-Trainer Markus Messirek nicht viel zu meckern. „Nur als wir klar geführt haben, haben wir den Druck rausgenommen“, sagt er. „Wenn wir uns dann wieder konzentriert haben, hat es auch wieder geklappt.“ Der Heimsieg des SV Horrheim war am Sonntag nie in Gefahr. Vom Anpfiff weg gingen die Gastgeberinnen in Führung. Kerstin Englert spielte auf dem Flügel zu Marie Pfaffeneder, die das 1:0 erzielte (1. Minute). In Minute 22 ließ die Torschützin ihren zweiten Treffer folgen, dieses Mal auf Zuspiel von Romy Bahmer. „Wir haben die Partie gleich in die Hand genommen“, sagt Messirek, der von zwei weiteren Chancen in der ersten Halbzeit berichtet. Lena Müller und Sabrina Frommeld waren die Beinahe-Torschützen. Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Horrheim die Partie. Das 3:0 schoss Lena Müller in der 53. Minute nach einem Doppelpass mit Bahmer. „Dann kamen die Nachlässigkeiten“, berichtet Messirek. „Eine Abwehrspielerin verlor den Ball hintendrin, ihre Gegnerin konnte alleine aufs Tor zugehen und reinschieben.“ Isabel Janischowsky traf in der 63. Minute zum 1:3 für die Gäste. Doch Horrheim legte erneut vor. „Marie Pfaffeneder hat von Romy Bahmer einen sauberen Pas auf den Flügel bekommen“, erinnert sich Messirek an die Entstehung des 4:1 in der 74. Minute. Nur vier Minuten später verkürzte Laura Metzger auf 2:4. Doch vom Anspiel weg legte Marie Pfaffeneder für Bahmer auf, die dieses Mal selbst vom Strafraumeck abzog und den Ball im langen Eck versenkte – 5:2. Das 6:2 ging auf das Konto von Alena Sinn (83.), ehe die Gäste den Schlusspunkt setzten. Janischowsky sorgte mit ihrem zweiten Treffer in der 84. Minute für den Endstand von 3:6. Für die Horrheimerinnen bedeutet der zweite Sieg im dritten Spiel Rang vier.

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Sabrina Frommeld (67. Maya Cords), Kerstin Englert, Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller (70. Alena Sinn), Romy Bahmer, Anna Zündel, Juliane Friedmann, Anna-Lena Collmer, Lena Müller.

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