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Vorschau Kreisliga B Staffel 7

Jetzt steht das Derby gegen den FC Gündelbach an. „Die Gündelbacher haben bisher nur einen Punkt in der Rückrunde geholt", sagt Hilgenberg. „In der Hinrunde haben wir das Spiel gegen Gündelbach beherrscht und mit 3:1 gewonnen." Einen Sieg im Rückspiel hat der SVH-Trainer fest eingeplant. „Die Gündelbacher haben ein paar gute Einzelspieler, aber sie haben nur wenige Auswechselspieler auf der Bank", berichtet Hilgenberg. „Wir selbst haben eine sehr fitte Mannschaft. Unsere Stärke ist, dass wir in den ersten 60 bis 70 Minuten das Spiel mindestens offen halten können, vielleicht sogar schon ein Tor vorlegen. Aber dann können wir noch einmal nachlegen und in den letzten 20 Minuten das Spiel für uns entscheiden - wenn wir in der ersten Stunde geduldig genug waren, dass wir uns am Schluss für unsere Geduld belohnen können." Dass die rein zahlenmäßig schwach besetzten Gastgeber in Gündelbach am Sonntag bis zum Ende mithalten werden, glaubt Hilgenberg nicht. Dazu kommt, dass sich die Horrheimer Abwehr ein halbes Jahr nach der Systemumstellung mittlerweile eingespielt hat. „Jetzt endlich ernten wir die Früchte aus der Hinrunde", sagt der Übungsleiter. „Was damals für alle neu war, ist jetzt voll einstudiert. Außerdem werden jetzt die klaren Vorgaben aus dem Trainerteam gut umgesetzt. Das hat beim Unentschieden gegen Spitzerireiter Riet super funktioniert." Auch dem Zweiten SV Sternenfels trotzte der SVH kürzlich eine Punkteteilung ab. „Außerdem kassieren wir in der Rückrunde an, in diesem Jahr noch den Relegationsplatz zu erreichen - der Zweite Sternenfels hat 47 Punkte, Horrheim erst 38. „Wir haben aber eine Drei-Jahres-Planung", sagt er. „Wenn nicht schon im nächsten Jahr, dann wollen wir spätestens im übernächsten in die A-Klasse aufsteigen." Und darum gibt sich Hilgenberg auch nicht mit Platz fünf oder sechs in dieser Saison zufrieden. „Unser Ziel sind weiterhin die 60 Punkte, die wir uns zu Saisonbeginn vorgenommen haben", sagt er selbstbewusst. „Falls wir das nach dem katastrophalen Saisonstart doch noch hinbekommen, wäre das natürlich ein geiles Gefühl." Für das Derby gegen den FC Gündelbach muss Hilgenberg auf Philipp Hachtel und Dominik Haydl verzichten, die sich vor Wochen Bänderrisse zugezogen haben. „Außerdem konnte Mario Vehlgut geschäftlich bedingt nicht trainieren", sagt der SVH-Trainer. Dazu kommt, dass am Dienstag das Training wegen eines heftigen Schauers ausfallen musste.

Am Sonntag um 15 Uhr sind neben dem Spiel des SVH auch alle übrigen Begegnungen der B 7. Der TSV Großglattbach empfängt Nussdorf II. Hilgenberg: „Großglattbach hat eine kampfstarke Mannschaft und gewinnt." Außerdem erwartet der SVH-Trainer einen „klaren Sieg" des VfB Vaihingen gegen den SC Hohenhaslach. Beim TSV Ensingen gastiert Spitzenreiter Riet. Hilgenberg: „Die Ensinger haben sich mit Siggi Blum gut gefangen, aber Riet ist eine Nummer zu groß." Dem TSV Mühlhausen traut er einen knappen Heimsieg gegen Aurich zu. Hilgenberg erwartet, dass der SV Sternenfels im Heimspiel gegen Lomersheiim II stolpert: „Den Lomersheimern hat das Wintertraining auf dem Kunstrasen gut getan, und für Sternenfels sind Standards die einzige Chance." Im Spiel der SF Großsachsenheim gegen Wiernsheim tippt Hilgenberg auf die Gäste. Und zum Gastspiel des TSV Häfnerhaslach in Hochdorf sagt er: „Häfnerhaslach braucht nicht viele Chancen und wird sechs, sieben Tore schießen."