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Aktuelle Infos und News rund um den SVH

FÜR DEN SVH IST IN QUALIFIKATION SCHLUSS

SVH verbaut sich den Einzug ins Hauptturnier beim 18. Andreas-Knapp-Gedächtnisturnier in Oberderdingen selbst
Der SV Horrheim hatte es in seinem letzten Spiel noch in der Hand weiterzukommen. Mit einem Sieg gegen den TSV Rinklingen hätte sich das Team um Spielertrainer Sergej Hilgenberg fast sicher für das Hauptfeld qualifiziert. Man hätte sowohl Rinklingen als auch Flehingen II, das zum Abschluss 2:1 gegen Heidelsheim II gewann, aufgrund der Tordifferenz überholt. Doch Hilgenberg war schon vor dem Spiel pessimistisch: „Die Formkurve zeigt abwärts.“ Und tatsächlich war sein Team zwar bemüht, brachte aber kaum etwas Zählbares zustande. Am Ende verloren die Horrheimer mit 0:2 – und die Abwärtstendenz war bestätigt. Denn einem 1:1 gegen Flehingen II hatte der SVH ein 4:2 gegen den Türkischen SV Mühlacker folgen lassen. Beim 0:2 gegen Heidelsheim II war dann aber irgendwie schon die Luft raus.

Rundumbande lockt SVH in die Halle

SVH spielt an diesem Wochenende in der Oberderdinger Aschingerhalle beim Andreas-Knapp-Gedächtnisturnier
Das Abschneiden beim Turnier in Oberderdingen ist Sergej Hilgenberg egal. „Unsere Gruppe ist nicht schlecht. Wir werden schauen, was rauskommt“, erklärt der SVH-Übungsleiter. Er muss zum Beispiel auf einen etatmäßigen Torhüter verzichten. Dafür steht in der Aschingerhalle Marco Burkhardt zwischen den Pfosten. „Ab und zu geht er auch mal im Training ins Tor. Da sieht das ganz gut aus“, berichtet Hilgenberg. „Und wenn man mit einem mitspielenden Torwart aufläuft, hat man ja fast einen zusätzlichen Feldspieler auf dem Platz. Das kann ein Vorteil sein. Außerdem haben wir durch die jungen Spieler einige technisch Versierte im Kader. Sie können in der Halle kicken.“ Doch trotz allen Ehrgeizes (Hilgenberg: „Jedes Team, das zu einem Spiel antritt, hat den Anspruch, nicht jede Partie mit 0:3 zu verlieren. Wir auch.“) steht der Spaßfaktor an oberster Stelle.Dass die Horrheimer auch in der trainingsfreien Zeit etwas gemeinsam machen, war ein Anliegen von Hilgenberg. „Letztes Jahr haben wie über Weihnachten fast acht Wochen Pause gemacht. Das ist bei einem Kreisligisten für manche Spieler kritisch. Einige haben nicht den Ehrgeiz, wie im Leistungssportbereich selbst etwas für sich zu machen. Da fehlt oft die Motivation“, sagt der Trainer. Neben dem Turnier in Oberderdingen stehen aber auch ein Besuch eines Basketball-Bundesligaspiels in Ludwigsburg und die Teilnahme an einer Wanderung auf dem Programm.

10. Binokelturnier des SV Horrheim

Der Sportverein Horrheim veranstaltete - inzwischen schon traditionell am Dreikönigstag sein 10. Binokelturnier im Vereinsheim. Zu den Stammspielern- und Spielerinnen, konnte Rainer Götz auch neue Spieler begrüßen. Das 10.Turnier wurde mit achtundvierzig Teilnehmern eröffnet. Die Binokelfreunde waren in drei Serien zu je zwölf Spielen in Aktion und die Punkte wurden mit viel Engagement erspielt. Den ersten Platz belegte Hannelore Krauth mit 7405 Punkten. Bei der Belegung um den zweiten Platz, gab es zweimal die Auswertung mit 6920 Punkten - für Helga Dürr und Peter Seyb. Dadurch musste gelost werden, mehr Glück hatte Helga Dürr, an sie ging der zweite Platz, Peter Seyb wurde dritter Sieger. Den vierten Platz belegte Jakob Manfred mit 6850 Punkten, Gerd Tenzer wurde mit 6625 Punkten fünfter, den sechsten Platz erspielte sich Magdalena Pertschy mit 6440 Punkten. Letzter beim Turnier wurde Rolf Maisch, er wurde zum Schwarzwurstkönig ernannt.

Temperamentvolle Tanzeinlagen und rhythmische Vorführungen

Die Kleinsten sind noch mit Mama und Papa auf der Bühne der Mettertalhalle in Horrheim.

Zur Kinder- und Jugendweihnachtsfeier des SV Horrheim kommt auch der Nikolaus - Zum sportlichen Jahresabschluss des SV Horrheim – es gab Bewegung bei Sport und Spiel der Kinder-/Jugendweihnachtsfeier – präsentierte sich die Mettertalhalle festlich geschmückt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Rainer Götz übernahmen Lara Nimmerfroh und Mira Weber, beide spielen bei den D-Mädchen Fußball, die Programmansagen. Den Start ins bunte Programm machten die Kleinsten mit Übungsleiterin Melanie Mrowetz mit „Ein Lied über mich“. Sie zeigten, dass sie Hände haben, sogar zwei, Beine und eine Nase. Zusammen mit Mama und Papa war das natürlich toll nach der Musik zu winken und tanzen.Vorhang auf für die Kinder der 1. und 2. Klasse unter der Leitung von Isabell Bischoff: Es ging in die Welt des Zumba-Tanzes. Eine tolle Art zu zeigen, wie man sich rhythmisch bewegen kann. Die Kinder hatten viel Spaß und legten eine temperamentvolle Tanzeinlage vor. Turnen an Großgeräten wie Trampolin und Kasten will gut gelernt sein. Die größeren Kinder der 3. ,4. und 5. Klasse zeigten, was sie in den vergangenen Jahren im Kinderturnen dazugelernt haben. Unter der Leitung von Sabrina Nimmerfroh und Rica Beyer sahen die Besucher nun die Darbietungen vom Geräteturnen. Weiter ging es mit Einblicke ins Bambini Training. Sie sind nicht einer von 80 Millionen, wie es im WM-Song von Max Giesinger heißt, nein, sie sind etwas ganz besonderes. Sie stehen zwar noch ganz am Anfang ihrer Karriere, aber wer weiß, wohin es sie führen wird, wenn sie erst einmal fertig ausgebildete Fußballer sind. Die Übungsleiter Thorsten Hapy, Matthias Wild und Armin Geier setzen jedenfalls alles dran, die Bambinis gut und sicher an den Fußball heranzuführen. Nun kamen die Jugendlichen vom Turnen ab der 6. Klasse unter der Leitung von Silke Celik und Fatlume Berisha. Die Großen der Jugendgymnastik zeigten, was sie beim Turnen am Boden und an Geräten so alles drauf haben.In der F-Jugend ist Fußball schon mehr als einfach nur kicken. Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Technik sind Teile in jeder Trainingseinheit. „Diving heads and many more“ war ihr Sportbeitrag. Geschickt verpackt mit ganz viel Spaß und Spiel meistern es die Trainer Dennis Krieger, Simon Kussmaul und Christian Siegle, die sieben- bis achtjährigen Fußballer der F-Jugend voll zu motivieren.Zum krönenden Abschluss, bevor endlich der Nikolaus kam, zeigten die Kiga-Kinder des SVH einen Tanz mit dem Regenschirm. Simone Jerabek und Saskia Bubser haben mit viel Geduld diesen Tanz einstudiert, was bei so vielen Kindern bestimmt nicht immer ganz einfach war.Allen Übungsleiterinnen, Trainern und allen Helfern ist es wieder gelungen, mit ihrem Programm den Besuchern einen schönen dritten Adventsnachmittag zu bieten, teilt der Verein mit.Zum Abschluss der Veranstaltung in der Vorweihnachtszeit durfte einer nicht fehlen – der Nikolaus, Da die Kinder ganz brav waren, bekamen sie alle ein Geschenk.

Marko Gazinkovski erzielt lupenreinen Hattrick

TSV Phönix Lomersheim II – SV Horrheim 2:6 (1:2)
Drei Treffer des Horrheimers innerhalb von 20 Minuten beim 6:2 des SVH in Lomersheim
- „Das war kein Vergleich mit dem Hinspiel, als wir auch schon mit 5:0 gewonnen haben. Die Lomersheimer haben ein gutes Team. Allerdings hat auch der eine oder andere Spieler aus dem Bezirksligakader mitgekickt wie zum Beispiel Eros Schembri“, berichtet Sergej Hilgenberg. Umso verwunderter war der SVH-Trainer über die Spielweise der Lomersheimer. Die den Ball lange nach vorne droschen und erst rund um den gegnerischen Strafraum anfingen zu kombinieren. Einen dieser lange nach vorne geschlagenen Bälle unterlief in der 22. Minute ein Horrheimer Innenverteidiger. „Dahinter haben wir nicht schnell genug zugeschoben“, erklärt Hilgenberg. Joschka Heugel bedankte sich und markierte das 1:0. Direkt im Gegenzug gelang den Horrheimern aber der Ausgleich. Philipp Hachtel zog aus der Distanz ab. Seinen Schuss ließ der Lomersheimer Torwart nach vorne abklatschen, und Dominik Haydl staubte ab (23.). Keine Viertelstunde später brachte Hachtel die Gäste erstmals in Führung. Wieder probierte es der Horrheimer aus der Ferne. Doch dieses Mal schlug der Ball unhaltbar rechts oben ein (36. Minute).Kurz vor der Halbzeitpause dann die nächste Hiobsbotschaft für Hilgenberg. Er musste sich selbst für seinen Abwehrchef Marco Burkhardt einwechseln, der einen Schlag aufs Sprunggelenk bekommen hatte (44.). Große Auswirkungen hatte das nach dem Seitenwechsel aber nicht. „Ich habe zwar nicht gut gespielt. Aber die Jungs haben das richtig gut gemacht. Wir haben nur ein weiteres Gegentor kassiert. Das war okay“, berichtet Hilgenberg. „Wir haben aber auch etwas cleverer gespielt. Wir sind zwar weiter die Lomersheimer Abwehrspieler angelaufen – aber immer mit dem Wissen, dass der lange Ball kommt. So haben wir uns schnell wieder fallen lassen.“ Dennoch mussten die Gäste zunächst den Ausgleich hinnehmen. Nach einem Eckball köpfte Marco Schleeh den Ball ins Netz (53.). Hilgenberg: „Danach hat Phönix alles aufgemacht. Die Lomersheimer wollten unbedingt gewinnen.“ Das gab Räume für die Horrheimer. Und Marko Gazinkovski nutzte seine Freiheiten. Mit einem lupenreinen Hattrick (54., 67. und 73.) brachte der seinen SVH mit 5:2 in Führung, wobei er seinen dritten Treffer vom Punkt erzielte. Er war selbst im gegnerischen Strafraum von den Füßen geholt worden. Den Schlusspunkt setzte in der 88. Minute erneut Haydl.

SV Horrheim: Reiner – Kohler, Dakaj, Burkhardt (44. Hilgenberg), Zoller, Stierle, Dominik Faigle (46. Arnold), Kiefer, Hachtel, Haydl, Marko Gazinkovski.

Hinrundenbilanz Kreisliga B Staffel 7

Der Rasenplatz in Horrheim macht auch trotz Dauerbeanspruchung durch Männer-, Frauen- und Jugendmannschaften einen tadellosen Eindruck. Das Spiel des SV Horrheim ist in dieser Saison etwas durchwachsen. Vor zwei Wochen ließ die Elf von Trainer Sergej Hilgenberg mit einem 3:1-Sieg gegen den VfB Vaihingen aufhorchen, der zu diesem Zeitpunkt noch auf dem zweiten Platz stand. Es folgte ein 3:0 in Großglattbach. Doch davor waren viel zu viele Spiele unentschieden ausgegangen, um in der Tabelle der Kreisliga B 7 dort zu stehen, wo Hilgenberg mit seinem Team gerne stehen würde. „Um den Aufstieg mitspielen“, lautet das Saisonziel. Momentan ist der SV Horrheim Fünfter mit acht Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter und drei auf den Relegationsplatz. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft“, sagt Hilgenberg. „Und wir haben in fünf Unentschieden Punkte verschenkt. Wenn man einen Riesenaufwand betreibt, um Tore zu schießen, dann aber beste Chancen oder Elfmeter nicht nutzt, fällt man in ein Loch.“ Momentan hat die Elf des SVH keinen Grund, in Löcher zu fallen oder im Erdboden zu versinken. Die Ausbeute von sechs Punkten und 6:1 Treffern kann sich sehen lassen. Bei gleichzeitigen Patzern der Spitzenteams aus Vaihingen und Wiernsheim hat sich der Abstand nach oben deutlich verringert.

Horrheim bestätigt seinen Aufwärtstrend gegen Großglattbach

TSV Großglattbach – SV Horrheim 0:3 (0:3)
„Unsere Devise war, mit vielen langen und hohen Bällen zu arbeiten, da der gefrorene Platz nicht sonderlich viel Zusammenspiel ermöglicht hat“, sagte SVH-Spielertrainer Sergej Hilgenberg. Die Vorgabe erfüllte seine Mannschaft von Beginn an. Das 1:0 fiel allerdings nach einem Eckball von Marko Gazinkovski, den Jakob Zoller per Kopf versenkte. Das 2:0 erspielten sich die Horrheimer nach einer Balleroberung im Mittelfeld durch Dominic Haydl, der auf Philipp Hachtel weiterleitete, bevor dieser Marko Gazinkovski mit einem Pass durch die Schnittstelle der Großglattbacher Hintermannschaft bediente. Der 3:0-Endstand fiel kurz vor der Halbzeit. Jan Maier wurde im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den Foulelfmeter verwandelte Felix Abel. Großglattbachs Trainer Martin Kern ärgerte sich: „Die ersten zwei Tore für Horrheim waren glücklich. Vor allem bei dem ersten Gegentor stimmte die Zuordnung gar nicht. Der Rest war nur Rumgebolze von beiden Seiten.“ In der zweiten Hälfte gab es keine nennenswerten Aktionen mehr. „Wir mussten nichts mehr machen, und Großglattbach hat nichts nach vorne gemacht“, freute sich Hilgenberg.

SV Horrheim: Reiner – Seidel, Zoller, Felix Abel, Dakaj, Hachtel, Haydl, Maier (40. Palesch), Stierle (70. Hilgenberg), Jovan Gazinkovski (60. Werthwein), Marko Gazinkovski.

Letzte Änderung am Dienstag, 17. Januar 2017

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