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Hinrundenbilanz Kreisliga B Staffel 7

Der Rasenplatz in Horrheim macht auch trotz Dauerbeanspruchung durch Männer-, Frauen- und Jugendmannschaften einen tadellosen Eindruck. Das Spiel des SV Horrheim ist in dieser Saison etwas durchwachsen. Vor zwei Wochen ließ die Elf von Trainer Sergej Hilgenberg mit einem 3:1-Sieg gegen den VfB Vaihingen aufhorchen, der zu diesem Zeitpunkt noch auf dem zweiten Platz stand. Es folgte ein 3:0 in Großglattbach. Doch davor waren viel zu viele Spiele unentschieden ausgegangen, um in der Tabelle der Kreisliga B 7 dort zu stehen, wo Hilgenberg mit seinem Team gerne stehen würde. „Um den Aufstieg mitspielen“, lautet das Saisonziel. Momentan ist der SV Horrheim Fünfter mit acht Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter und drei auf den Relegationsplatz. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft“, sagt Hilgenberg. „Und wir haben in fünf Unentschieden Punkte verschenkt. Wenn man einen Riesenaufwand betreibt, um Tore zu schießen, dann aber beste Chancen oder Elfmeter nicht nutzt, fällt man in ein Loch.“ Momentan hat die Elf des SVH keinen Grund, in Löcher zu fallen oder im Erdboden zu versinken. Die Ausbeute von sechs Punkten und 6:1 Treffern kann sich sehen lassen. Bei gleichzeitigen Patzern der Spitzenteams aus Vaihingen und Wiernsheim hat sich der Abstand nach oben deutlich verringert.

Horrheim bestätigt seinen Aufwärtstrend gegen Großglattbach

TSV Großglattbach – SV Horrheim 0:3 (0:3)
„Unsere Devise war, mit vielen langen und hohen Bällen zu arbeiten, da der gefrorene Platz nicht sonderlich viel Zusammenspiel ermöglicht hat“, sagte SVH-Spielertrainer Sergej Hilgenberg. Die Vorgabe erfüllte seine Mannschaft von Beginn an. Das 1:0 fiel allerdings nach einem Eckball von Marko Gazinkovski, den Jakob Zoller per Kopf versenkte. Das 2:0 erspielten sich die Horrheimer nach einer Balleroberung im Mittelfeld durch Dominic Haydl, der auf Philipp Hachtel weiterleitete, bevor dieser Marko Gazinkovski mit einem Pass durch die Schnittstelle der Großglattbacher Hintermannschaft bediente. Der 3:0-Endstand fiel kurz vor der Halbzeit. Jan Maier wurde im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den Foulelfmeter verwandelte Felix Abel. Großglattbachs Trainer Martin Kern ärgerte sich: „Die ersten zwei Tore für Horrheim waren glücklich. Vor allem bei dem ersten Gegentor stimmte die Zuordnung gar nicht. Der Rest war nur Rumgebolze von beiden Seiten.“ In der zweiten Hälfte gab es keine nennenswerten Aktionen mehr. „Wir mussten nichts mehr machen, und Großglattbach hat nichts nach vorne gemacht“, freute sich Hilgenberg.

SV Horrheim: Reiner – Seidel, Zoller, Felix Abel, Dakaj, Hachtel, Haydl, Maier (40. Palesch), Stierle (70. Hilgenberg), Jovan Gazinkovski (60. Werthwein), Marko Gazinkovski.

Auszeichnungen für ehrenamtliche Tätigkeiten

Die geehrten Rainer Götz (links) und Reiner Bischoff.

Vergangen Freitag wurden vom Fußball Bezirk Enz-Murr in Remseck-Hochdorf, die Auszeichnungen für ehrenamtliche Tätigkeiten in den Vereinen durchgeführt. Vom SV Horrheim 1921 e.V. wurde Reiner Bischoff, für seine jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit im Verein, mit einer DFB Auszeichnung geehrt. Er erhielt eine DFB Urkunde und eine Armbanduhr als Dankeschön überreicht. Rainer Götz, konnte die WFV Auszeichnung für den Vereins- Ehrenamtspreis 2016 entgegennehmen. Der SV Horrheim, belegte bei der Ausschreibung des Württembergischen Fußballverbandes, den dritten Platz. Der Verein kann sich über einen Warengutschein in Höhe von 500,--€ und einige Spielbälle freuen. Der Dank für den WFV Vereinspreis, gilt allen ehrenamtlichen Trainern und Betreuern der SVH Fußballabteilungen - für ihren geleisteten Einsatz.

Souveräner Heimsieg

SV Horrheim – TSV Ottmarsheim 4:1 (2:0)
„Meine Mädels haben genau das umgesetzt, was wir in der Besprechung vorgegeben haben: früh in Führung gehen und danach den Druck hoch halten“, berichtet SVH-Trainer Markus Messirek. Die Ottmarsheimerinnen haben aber auch fast mustergültig mitgespielt. Bereits nach zwei Minuten erzielte Marie Pfaffeneder das 1:0. „Wir haben die Ottmarsheimerinnen überrascht, haben schon durchgespielt, so dass Marie nur noch einschieben musste“, erklärt Messirek. Nur zwölf Minuten später ließ Juliane Friedmann das 2:0 folgen (14. Minute). Nach einem Horrheimer Angriff bekamen die Gäste den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Messirek: „Juliane stand dann einfach richtig.“ Die Ottmarsheimerinnen zeigten sich aber keineswegs geschockt. „Sie haben gut mitgespielt“, berichtet der SVH-Trainer. „Aber wir sind in der Abwehr sicher gestanden.“ Vor allem Alani Tiefenbach, die aus der B-Jugend aushalf, hielt den Kasten zusammen. „Sie hat die Abwehr sehr gut gestellt und auch super gespielt“, lobt Messirek die B-Juniorin. Nach dem Seitenwechsel schraubte zunächst Anna Zündel das Ergebnis auf 3:0 in die Höhe (65.), ehe Vivian Wilke nur zwei Minuten darauf den Anschlusstreffer erzielte (67.). „Bei uns ist aber keine Nervosität aufgekommen. Meine Mädels waren sich sicher, dass wir das Spiel über die Bühne bekommen würden“, berichtet Messirek. „Wir haben ja dann auch noch das 4:1 gemacht.“ Wieder war Friedmann erfolgreich (78.). Die Doppeltorschützin wurde dann noch zum tragischen Helden. Kurz vor Spielende blieb sie im Rasen hängen und verdrehte sich ihren Fuß, so dass die Kniescheibe heraussprang. „Sie war gerade nach einer Erkältung wieder auf dem aufsteigenden Ast“, erklärt Messirek. „Aus dem Krankenhaus kam aber erst einmal Entwarnung. Sie muss noch auf Krücken gehen. Aber wenn das Knie nicht weiter anschwillt, dann ist sie wohl glimpflich davon gekommen.“ Bänder scheinen wohl nicht in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein.

SV Horrheim: Merget – Conradt, Englert, Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller, Maria-Luisa Napolitano (70. Widmann), Alani Tiefenbach, Zündel, Jessica Napolitano, Friedmann (29. Selina Müller).

Horrheim erkämpft 3:1-Sieg gegen den Tabellenzweiten

SV Horrheim – VFB Vaihingen 3:1 (1:1)
VfB Vaihingen lässt nach gutem Beginn stark nach und zeigt beim SVH zu wenig Einsatz, um das Spiel zu drehen
Die Enttäuschung ist VfB-Trainer Goran Musura ins Gesicht geschrieben. „Die zweite Halbzeit war ein Totalausfall, wir sind heute nicht als Mannschaft aufgetreten“, sagt er nach der 1:3-Niederlage der Vaihinger Kicker in Horrheim. Ein Sonntagsschuss von Daniel Stierle kurz vor der Pause und ein Doppelpack kurz nach Wiederanpfiff brachen dem Zweiten der Kreisliga B 7 das Genick. » mehr

Fünfmal Punkte bei Remis verschenkt

Pascal Kohler, Simon Kiefer & Co. (von links) haben in dieser Saison oft Punkte liegen lassen. Dafür hielten sie sich gegen Gündelbach (rechts Kevin Leißring) mit einem 8:1 schadlos.

SV Horrheim fürchtet um Anschluss an Spitzenplätze – Tabellenzweiter Vaihingen kommt zu Gast - „Wir haben viele Unentschieden. Man muss sagen – leider.“ Sergej Hilgenberg, Trainer des SV Horrheim, trauert vielen vergebenen Chancen hinterher, den Abstand zur Tabellenspitze der Fußball-Kreisliga B 7 zu verringern. „Gerade auch gegen gute Mannschaften wie Wiernsheim und Kleinsachsenheim sind wir daheim besser, gehen aber nur mit einem Unentschieden raus und müssen jetzt in der Rückrunde auswärts punkten“, sagt er. „Das hat die Stimmung etwas getrübt. “ Am Sonntag haben die Horrheimer mit dem VfB Vaihingen die nächste gute Mannschaft vor der Brust. Und bevor der SVH auch gegen den Tabellenzweiten Punkte abgibt, soll unbedingt ein Heimsieg her.„Von den Einzelspielern her brauchen wir uns gegen Vaihingen nicht zu verstecken“, berichtet Hilgenberg. „Das Bitterste für mich ist, dass die Hinrunde jetzt fast vorbei ist und wir uns nicht weiterentwickelt haben. In dem Spiel jetzt will ich eine Entwicklung sehen. Jeder muss sich an die eigene Nase fassen. Ich will sehen, dass umgesetzt wird, was wir am Sonntag vor dem Spiel besprechen.“ Dabei erinnert sich der SVH-Trainer gerne an die vergangene Saison zurück. „Da haben wir gegen Vaihingen vier Punkte geholt“, sagt er. „Einmal haben wir sogar einen 1:3-Rückstand zum 4:3-Sieg gedreht.“ Hilgenberg hofft, mit seinem Team auch in dieser Saison gegen den VfB Vaihingen zu bestehen. „Es wird aber bestimmt schwieriger als letztes Mal“, sagt er. „Wir betreiben einen Riesenaufwand, um Tore zu schießen. Aber dann belohnen wir uns nicht. Stattdessen machen wir hinten ein, zwei Fehler, die dann vom Gegner sofort ausgenutzt werden.“ Oder die Horrheimer nutzen ihre Chance nicht, wenn sie in der Nachspielzeit einen Elfmeter verschießen wie beim Unentschieden gegen den TSV Wiernsheim. „Danach fällst du in ein Loch“, berichtet Hilgenberg von den Gefühlen nach auf diese Weise verschenkten Punkten.Beim Vorhaben, vor dem Vaihingen-Spiel die Mannschaft taktisch entsprechend einzustellen, hatte der Übungsleiter des SVH allerdings mit einigen Problemem zu kämpfen. „Drei Spieler haben in dieser Woche im Training gefehlt, weil sie Spätschicht haben“, berichtet er. „Außerdem sind wir eine brutal junge Mannschaft, die noch lernen muss.“ Beim Spiel gegen den VfB, der punktgleich mit Tabellenführer TSV Häfnerhaslach auf dem zweiten Platz steht, werden Sascha Berger (Schlüsselbeinbruch) und Nicholas Arndt (Schulterverletzung) fehlen. Inwieweit Marko und Jovan Gazinkovski nach einer Krankheitspause wieder fit sind, bleibt noch abzuwarten.In der Kreisliga B 7 ist das Derby zwischen Schlusslicht SV Sternenfels und dem TSV Häfnerhaslach bereits auf Samstag 15.30 Uhr vorverlegt. „Auch nach dem Sternenfelser Neuanfang gibt das ein Kampfspiel“, vermutet Hilgenberg. „Und die Häfnerhaslacher müssen jedes Spiel gewinnen, wenn sie weiter da oben bleiben wollen.“ Alle übrigen Begegnungen sind auf Sonntag 14.30 Uhr angesetzt. Der TSV Nussdorf II empfängt die SGM Roßwag/Mühlhausen. „Das sind zwei ähnliche Mannschaften, die über den Kampf kommen und am Sonntag unentschieden spielen“, tippt der SVH-Trainer. Einen Auswärtssieg erwartet er dagegen vom TSV Ensingen, der in Großsachsenheim antritt: „TSV-Trainer Siegfried Blum hat auf Viererkette umgestellt, und die Ensinger haben gute Leute hintendrin.“ Ebenfalls auf einen Auswärtssieg tippt Hilgenberg beim Gastspiel des TSV Großglattbach in Gündelbach. „Das wird deutlich“, schätzt er. „Die Großglattbacher lassen ähnlich wie wir den Ball laufen. Und den Gündelbachern mit ihren super Platzverhältnissen kommen spielstarke Mannschaften nicht gerade gelegen.“ Vom TSV Wiernsheim erwartet Hilgenberg einen Heimsieg gegen den TSV Phönix Lomersheim II. Er bewundert die Wiernsheimer Mannschaft für ihre Entwicklung: „Der Spielertrainer ist clever und macht ein super Stellungsspiel. Es gibt eine klare Aufteilung auf dem Platz. Und die Mannschaft hat einen schnellen Stürmer und einen, der nicht viele Chancen braucht.“ Auch im Spiel des TSV Kleinsachsenheim gegen den TSV Aurich ist Hilgenberg von den Gastgebern überzeugt. „Die Kleinsachsenheimer haben Klasse, wenn sie auch noch nicht so kompakt sind, wie sie es sein sollten“, berichtet er.

Letzte Änderung am Donnerstag, 8. Dezember 2016

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