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3. AERA-Cup beim SV Horrheim (Stand 15.05.2018)

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SVH klettert an Ensingen vorbei auf Rang fünf

26. Mai 2018
SV Horrheim - TSV Ensingen 3:2 (0:1)
Für den TSV Ensingen begann die Begegnung mit dem SV Horrheim so, wie sich Trainer Siegfried Blum das vorgestellt hatte. „Wir sind richtig gut reingekommen“, sagt er. „Aber nach dem 1:0 war das Spiel wie abgebrochen. Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und waren im Passspiel zu schwach.“ Dieses 1:0 fiel in der 15. Minute, als Nico Kullmann Kevin Steinl steil schickte und dieser auf Dominik Urbani abgab, der schneller war als sein Gegenspieler und aus fünf Metern einschob. Trotz der Ensinger Schwächephase blieb es bei der knappen Führung. „Unser 2:0 in der 59. Minute war eine Riesenüberraschung“, urteilt Blum. „Es kam aus dem Nichts. Nach einem Eckball stand Max Lohfink frei.“ Doch auch die 2:0-Führung brachte keine Sicherheit ins Ensinger Spiel. „Wir haben den Gegner schalten und walten lassen“, ärgert sich der Gästetrainer. Die Elf von Sergej Hilgenberg schlug nach langer Wartezeit Kapital daraus. Das 1:2 aus 20 Metern durch Jan Maier (63. Minute), der Ausgleich nach einer Flanke aus spitzem Winkel unter die Latte durch Sascha Berger (73.) und schließlich das 3:2 erneut durch Berger in der 76. Minute waren die Folge. Wermutstropfen aus Ensinger Sicht: Der eingewechselte Tobias Urbani musste vom Notarzet abgeholt werden, nachdem er auf den Rücken gefallen war und sich verletzt hatte.

SV Horrheim: Nicholas Arndt – Oliver Seidel (55. Florian Palesch), Mario Werthwein (46. Dominik Haydl), Paul Arnold, Pascal Kohler, Philipp Hachtel, Jan Maier, Sascha Berger, Daniel Stierle (28. Marius Kohler), Mario Vehlgut, Simon Kiefer.

Horrheim feiert Schützenfest in Wiernsheim

22. Mai 2018
TSV Wiernsheim - SV Horrheim 0:7 (0:3)
Ein bisschen haben die Wiernsheimer Sergej Hilgenberg schon Leid getan. „Sie haben immer versucht, Probleme spielerisch zum Beispiel durch Kurzpassspiel zu lösen.Sie haben aber so viele Verletzte, dass sie schauen müssen, dass sie die Saison irgendwie zu Ende bekommen“, berichtet der SVH-Spielertrainer. „Meine Jungs waren dagegen heiß, sich vor den anstehenden gegen Ensingen und Gündelbach eine gute Ausgangslage zu verschaffen.“ Bereits nach sechs Minuten eröffnete Florian Brosi den Torreigen. Hilgenberg: „Es war aber nicht unsere erste Chance.“ In der 27. Minute legte Innenverteidiger Felix Abel nach. Beim 3:0 hätte schon Florian Palesch einnetzen müssen. Doch er schoss Torwart Reinhold Baral an, vom dem der Ball zum vollkommen frei stehenden Brosi prallte (32. Minute). „In der ersten Hälfte hielten die Wiernsheimer aber noch dagegen. Nach dem Seitenwechsel waren sie aber platt“, zollt Hilgenberg dem Gastgeber Respekt. „Und wir haben nur noch mit einer Spitze gespielt, da wir mehr über die Außen spielen wollten, um den Gegner noch mehr zum Laufen zu zwingen.“ Die Horrheimer machten dann innerhalb von knapp einer Viertelstunde alles klar. Philipp Hachtel nach Doppelpass mit Daniel Stierle erhöhte auf 4:0 (60.). Sechs Minuten später legte Palesch nach, nachdem die Wiernsheimer nicht schnell genug verschoben hatten (66.). Simon Kiefer staubte wiederum nur fünf Minuten später zum 6:0 ab (71.), nachdem Stierle abgeblockt worden war. Nur eine Minute später setzte Dominik Haydl den Schlusspunkt (72.). „Wir hätten aber auch höher gewinnen können“, berichtet Hilgenberg. „Wir sind oft alleine auf den Torwart zugelaufen und hatten auch andere Situationen, in denen wir die Angriffe unkonzentriert zu Ende gespielt haben.“

SV Horrheim: Nicholas Arndt – Yücel Bayramoglu, Felix Abel, Paul Arnold, Pascal Kohler, Simon Kiefer (31. Sergej Hilgenberg, 46. Mario Werthwein), Philipp Hachtel (20. Marius Kohler), Florian Palesch, Florian Brosi, Daniel Stierle (42. Oliver Seidel), Dominik Haydl.

SV Horrheim besiegt Lomersheim II mit 6:4

13. Mai 2018
TSV Phönix Lomersheim II - SV Horrheim 4:6 (1:5)
Der SV Horrheim startete schlecht in die Partie und kassierte in der 1. Minute ein Gegentor. Die Gastgeber dominierten mit der 1:0-Führung im Rücken das Geschehen, bis in der 15. Minute ein Abspielfehler des TSV-Torwarts zum Ausgleichstreffer führte. Marco Blessing schoss den Ball vor Felix Abels Füße, der anschließend zum 1:1 traf. Auch der zweite Treffer Horrheims resultierte aus einer Nachlässigkeit der Gastgeber. Nach einem Freistoß köpfte Abel zur 2:1-Führung der Gäste ein. „Hätte Lomersheim uns weiterhin das Leben schwer gemacht, dann wären wir nicht so leicht zurückgekommen“, erläutert SVH-Trainer Sergej Hilgenberg. Seine Mannschaft erzielte stattdessen in der 21. Minute einen weiteren Treffer. Sascha Berger schob den Ball zum 3:1 für den SV Horrheim ein. Eine Minute später verwandelte Felix Abel einen an Berger verschuldeten Foulelfmeter zum 4:1 der Gäste. Noch vor der Pause erhöhte Dominik Haydl auf 5:1 aus Horrheimer Sicht (42.). Nach dem Seitenwechsel wurde die Partie hitziger. Horrheim ließ sich dadurch aus der Ruhe bringen und kassierte zwei Gegentreffer (66. und 71.) – 3:5. Ein Eigentor Lomersheims führte in der 76. Minute zum 6:3 der Horrheimer. Die Gastgeber erzielten im Gegenzug mit einem direkt verwandelten Freistoß das 4:6.

SV Horrheim: Daniel Stierle – Oliver Seidel, Florian Brosi, Paul Arnold, Felix Abel (60. Philipp Hachtel), Florian Palesch, Jan Phillip Mayer, Sascha Berger, Dominik Haydl (29. Sergei Hilgenberg), Marius Kohler, Simon Kiefer (39. Mario Werthwein, 46. Andre Faigle).

Unnötige Fehler strapazieren Messireks Bauchgefühl

09. Mai 2018
SV Horrheim - TSV Münchingen II 4:3 (2:2)
SV Horrheim gewinnt in der Frauenfußball-Regionenliga 2 erst durch einen Treffer in der Nachspielzeit gegen den Fünften -
In der Partie gegen den Fünften der Frauenfußball-Regionenliga 2 hat sich der Zweite SV Horrheim lange Zeit schwer getan. Dann war der 4:3 (2:2)-Sieg gegen den TSV Münchingen II gesichert. „Nach der ersten Halbzeit müssten wir eigentlich mit 3:0 führen“, berichtet SVH-Trainer Markus Messirek. „Aber wir haben unsere Gegnerinnen immer wieder ins Spiel gebracht.“ So auch nach dem schnellen Führungstreffer von Henrike Reinsch. Sie schoss schon in der 2. Minute das 1:0, nachdem sie von Lena Müller bedient worden war. „Sauber ins Eck“, urteilt Messirek. So hätte es weitergehen können. Doch die Horrheimerinnen waren nicht auf der Hut. „Das waren Leichtsinnsfehler“, sagt ihr Trainer über die Entstehung der beiden Treffer, durch die Liza Gebicke in der 24. und 39. Minute den Spielstand auf 2:1 für die Gäste drehte. Unmittelbar vor der Pause stellte Lena Müller dann aber doch wieder den Gleichstand her. „Ihr Freistoß ist direkt ins Eck gegangen“, freut sich Messirek über den akkuraten Schuss in der 45. Minute. Zu diesem Zeitpunkt mussten die Horrheimer Kickerinnen bereits auf Jule Götz verzichten, die sich bei einem Foul Mitte der ersten Halbzeit das Knie verdreht hatte. „Sie darf es bis auf weiteres nicht belasten“, sagt Messirek. „In der Pause habe ich die Mannschaft noch einmal motiviert und den Spielerinnen klargemacht, dass wir die drei Punkte brauchen.“ Denn der SVH will den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Nach dem Seitenwechsel kam zunächst ein Rückschlag. Gebicke erzielte ihr drittes Tor des Tages. „Wir hatten gut aufgedreht und eigentlich das Spiel dominiert“, sagt der SVH-Trainer. „Dann haben wir aber wieder die Gegnerinnen ins Spiel gebracht.“ Doch die eingewechselte Romy Bahmer sorgte in der 67. Minute für den erneuten Ausgleich. Lena Müller war dieses Mal Vorlagengeberin, Bahmer schoss zum 3:3 ein. Doch bis Marie Pfaffeneder das erlösende 4:3 erzielte, dauerte es bis in die Nachspielzeit. „Sie ist auf der Außenbahn durchgelaufen und hat den Ball dann ins kurze Eck geschossen“, berichtet Messirek. Das war in der zweiten Minute der Nachspielzeit. „Ich habe am Sonntag eigentlich die ganze Zeit ein gutes Gefühl gehabt“, sagt der SVH-Trainer erleichtert. Vom Bauchgefühl her habe ich mir gesagt: wir schaffen es auf jeden Fall. Dass es dann so eng würde, habe ich nicht erwartet.“ Zumal die Horrheimerinnen ein klares Chancenplus hatten.

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Kerstin Englert, Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Henrike Reinsch, Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder, Juliane Friedmann, Anna-Lena Collmer, Lena Müller, Jule Götz (24. Kim Aichele, 53. Romy Bahmer).

Nach 2 Siegen folgt Niederlage in Nussdorf

06. Mai 2018
TSV Nussdorf II - SV Horrheim 3:2 (1:0)
Lange sah es für den TSV Nussdorf II nach einem Sieg aus, bis der SV Horrheim in den Schlussminuten aufdrehte. Kurz vor der Halbzeitpause gelang Christian Späth die 1:0-Führung der Gastgeber, in der 80. Minute erhöhte Steffen Klein auf 2:0. Dann kam Horrheim zurück und brachte einen sicher geglaubten Sieg ins Wanken. Sascha Berger schoss in der 82. Minute den 1:2-Anschlusstreffer. Der kurz zuvor eingewechselte Martin Fritz traf in der 87. Minute zum 2:2-Ausgleich. Nussdorf II ließ sich jedoch nicht von der plötzlichen Aufholjagd der Gäste unterkriegen. In der vierten Minute der Nachspielzeit schoss Christian Späth den 3:2-Siegtreffer und sicherte den Gastgebern den dreifachen Punktgewinn, der fast aus der Hand gegeben worden war. Gleichzeitig beendeten die Gäste damit ihren Negativtrend.

SV Horrheim: Nicholas Arndt – Oliver Seidel (66. Paul Arnold), Yücel Bayramoglu, Felix Abel, Mario Vehlgut, Florian Brosi, Jan Maier (22. Florian Palesch), Sascha Berger, Marius Kohler (59. Andre Faigle), Dominik Haydl (87. Martin Fritz), Simon Kiefer.

Horrheimerinnen bleiben erster Verfolger

02. Mai 2018
SGM TSV Heumaden/​SV Sillenbuch - SV Horrheim 2:3 (0:1)
SVH-Fußballerinnen lassen in der Regionenliga 2 in heiß umkämpftem Spiel nichts anbrennen -
Der SV Horrheim hat in der Regionenliga 2 mit 3:2 gegen die SGM Heumaden/Sillenbuch gewonnen. „Es war ein schwieriger Sieg“, sagt Markus Messirek, Trainer der Horrheimer Fußballerinnen. „Wir haben uns sehr schwer getan, es war ein Kampf. Vielleicht lag es auch ein bisschen an der Hitze.“ Das Spiel war am Sonntag erst auf 13 Uhr angesetzt und fand bei strahlendem Sonnenschein statt. In der ersten Spielhälfte neutralisierten sich der Tabellenzweite und der Sechste weitestgehend. Erst kurz vor der Pause änderte sich dies. Lena Müller trat in der 41. Minute einen Freistoß und bugsierte das Leder direkt ins gegnerische Tor. „In den Minuten danach hatten die Gastgeberinnen aber gleich zwei Mal die Chance, auf 1:1 auszugleichen“, sagt Messirek. „Die waren da kurzzeitig am Drücker. Aber unsere Torfrau Hannah Schmidtke hat beide Schüsse pariert und uns damit die Führung in die Pause gerettet.“ Nach dem Seitenwechsel war es dann aber doch die gastgebende SGM, die das nächste Tor schoss. „Wir haben den Ball hinten nicht rausbekommen“, ärgert sich Messirek über die Vorarbeit, die sein Team zum Ausgleich durch Jana Marina Kornelia Maulick leistete (54. Minute). Zwölf Minuten später führte dagegen eine schöne Kombination zur 2:1-Führung des SV Horrheim. Lena Müller bekam einen Pass von Maya Cords auf die Außenbahn und legte quer zu Jule Götz, die am Strafraum genau richtig stand und abzog. Weitere zwölf Minuten später erhöhte in der 78. Minute Jana Klein auf 3:1. Nach einem Eckball von Marie Pfaffeneder brachten dieses Mal die Gastgeberinnen das Leder nicht aus der Gefahrenzone. Cords zog mit links ab, doch Torhüterin Marina Sampanidou parierte. Allerdings landete der Ball direkt vor den Füßen von Klein, die ihn über die Linie schob. „Beim letzten Tor haben dann wieder wir den Ball nicht hinten rausbekommen“, berichtet der SVH-Trainer. „Der kam nur bis zum Sechzehner, wo die Spielführerin goldrichtig stand und ihn volley ins linke Eck geschossen hat.“ Rebecca Schönherr verkürzte in der 88. Minute aber nur noch auf 2:3. „Wir hatten noch ein paar ungenutzte Chancen“, berichtet Messirek. „Von beiden Seiten hatten glücklicherweise wir die besseren Gelegenheiten.“

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Alani Tiefenbach, Kerstin Englert, Jule Götz (74. Jana Klein), Luisa Pfeifer, Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller, Anna Zündel, Juliane Friedmann, Lena Müller, Kim Aichele (33. Maya Cords).

Markgröningen unterliegt Horrheim 2:3

29. April 2018
FV Markgröningen - SV Horrheim 2:3 (2:2)
Ein folgenschwerer Zweikampf in der letzten Minute der Begegnung zwischem dem FV Markgröningen und dem SV Horrheim ließ das komplette Spielgeschehen im Nachhinein in den Hintergrund rücken. „Ein Markgröninger Spieler ist nach einem Zweikampf unglücklich gestürzt und hat dabei die Zunge verschluckt“, berichtet Horrheims Trainer Sergej Hilgenberg. Markgröningens Dominik Bajrami hatte dabei Glück im Unglück und kann sich für die schnelle Reaktion seiner Mannschaftskollegen bedanken. „Die Mitspieler haben sofort reagiert und dem bewusstlosen Spieler die Zunge wieder herausgezogen“, führt Hilgenberg fort. Und obwohl Bajrami später wieder laufen konnte, hinterließ dies ein mulmiges Gefühl bei den Akteuren. „Das geht nicht so einfach an einem vorbei“, sagt Horrheims Trainer. Spielerisch hatte in der Partie der SV Horrheim gegenüber Markgröningen leicht die Nase vorn. Bereits in der Anfangsphase sollten die Gäste eigentlich in Führung gehen, doch Sascha Berger und Philipp Hachtel vergaben ihre Chancen zu leichtfertig. Deshalb dauerte es bis zur 30. Minute ehe Sascha Berger einen Freistoß von Simon Kiefer mit dem Kopf ins lange Eck vollendete. Oliver Seidel erzielte nur fünf Minuten später im Nachschuss den nächsten Treffer. Zuvor war Hachtel noch an Torwart Tobias Kammler gescheitert. Doch es bedarf einzig die fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff, in denen die SVH-Defensive nicht aufpasste, Markgröningen zwei Mal schnell agierte und vor das Horrheimer Tor kam. Dadurch ging es mit 2:2 in die Pause. Doch Horrheim ließ sich den Schneid nicht abkaufen, eroberte sich nach einem Fehlpass eine Viertelstunde vor dem Ende den Ball, und Florian Brosi schloss nach einem schnellen Umschaltspiel zum 3:2-Endstand ab.

SV Horrheim: Nicholas Arndt – Florian Brosi, Paul Arnold, Pascal Kohler, Philipp Hachtel, Jan Maier, Sascha Berger, Daniel Stierle (6. Oliver Seidel, 36. Florian Palesch), Dominik Haydl, Simon Kiefer (45. Mario Werthwein), Mario Vehlgut (41. Andre Faigle).

Horrheim gewinnt Verfolgerduell

Lena Müller (links) ist mit zwölf Treffern die zweitbeste Torjägerin des SV Horrheim. Beim 6:2 gegen den VfB Obertürkheim II schlug sie zwei Mal zu.

23. April 2018
SV Horrheim - VfB Obertürkheim II 6:2 (2:1)
SVH dominiert Obertürkheim II beim 6:2, macht sich in Hälfte eins das Leben aber noch selbst schwer -
„Das Ziel ist die Relegation.“ Die Kampfansage von SVH-Trainer Markus Messirek hat der SV Horrheim in der Frauenfußball-Regionenliga 2 eindrucksvoll untermauert. Der SVH schickte den direkten Konkurrenten um Platz zwei, den VfB Obertürkheim II mit 6:2 (2:1) nach Hause. „Ich habe die Gäste stärker eingeschätzt. Aber die Mädels waren heiß und haben Gas gegeben. Sie wollten auch die Niederlage beim Spitzenreiter TSVgg Plattenhardt wettmachen“, berichtet Messirek. Die Horrheimerinnen liegen nun in der Tabelle bei noch fünf ausstehenden Partien zwei Punkte vor dem VfB Obertürkheim II. Bereits nach einer Viertelstunde erzielte Marie Pfaffeneder nach einem Pass von Sabrina Müller in die Schnittstelle das 1:0 (15. Minute). Doch, obwohl „wir spielerisch besser waren“, sagt Messirek, blieben die Obertürkheimerinnen bis etwa zur 60. Minute im Spiel. „Wir hatten immer wieder Leichtsinnsfehler, so dass die Gäste zu Chancen gekommen sind“, berichtet der SVH-Trainer. Beim 1:1 bekamen die Horrheimerinnen beispielsweise den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Stefanie Mattes sagte Danke (20.). Lena Müller brachte die Gastgeberinnen aber noch vor dem Seitenwechsel wieder in Führung (39.). „In der Pause haben sich die Mädels noch einmal selbst motiviert“, erzählt Messirek. Nach Wiederanpfiff hatten die Horrheimerinnen die Obertürkheimerinnen auch im Griff. Messirek: „Sie sind kaum noch durchgekommen. Unsere Abwehr ist sicher gestanden und hat sich nichts mehr zu Schulden kommen lassen.“ Nur ein Mal wurde es vor dem Kasten von Hannah Schmidtke gefährlich. Anna Zündel bekam den Ball nicht weg. Lena Behles lupfte das Spielgerät daraufhin über die Horrheimer Torfrau ins Netz (56.). Da hatte Romy Bahmer aber schon für das 3:1 gesorgt gehabt (48.). Lena Müller (63.) sowie zwei Mal Nadine Pfaffeneder mit einem Doppelschlag (75. und 79.) sorgten letztlich für den Kantersieg.

SV Horrheim: Hannah Schmidtke – Alani Tiefenbach, Kerstin Englert (75. Kim Aichele), Marie Pfaffeneder, Sabrina Müller (53. Jana Klein), Romy Bahmer, Anna Zündel, Nadine Pfaffeneder (83. Henrike Reinsch), Juliane Friedmann, Anna-Lena Collmer, Lena Müller.